Suchen

F A Q – häufig gestellte Fragen

Bei allen Fragen zu denen Sie hier keine passende Hilfestellung finden, unterstützt Sie das BECHMANN Support-Team gerne.

Filter nach Versionen

Wählen Sie hier Ihre Version, um die Liste der angezeigten Fragen auf für Sie relevante Ergebnisse zu reduzieren.

AVA

  • Wie übernehme ich Daten auf den Laptop?

  • Wenn Sie mit Ihrem Laptop im Netzwerk oder autark als Einzelplatz arbeiten können, wählen Sie im BECHMANN INI-Changer das gewünschte Profil z.B. Netzwerk. Starten Sie dann BECHMANN AVA Startmenü und sichern die Daten, die Sie z.B. für die Baustelle mitnehmen möchten, über das entsprechende Modul z.B. AVA im Register „EXPORT“ – „Sichern Projekt“ oder „Sichern LVs“ und schließen BECHMANN AVA. Wechseln Sie nun im BECHMANN INI-Changer das Profil z.B. „Baustelle“ und starten wieder BECHMANN AVA Startmenü. Wählen Sie das entsprechende Modul  z.B. AVA und im Register „IMPORT“ und  „Zurücksichern Projekt“  oder „Zurücksichern LV“ und lesen Sie die zuvor gesicherten Daten ein

    oder

    Sie starten die „Projektorganisation“ und wählen im Register „IMPORT/EXPORT“ das Symbol „LVs auslagern mit Netzwechel“. Sie markieren die gewünschten LVs und klicken auf „Übernehmen und Schließen“ und wählen dann das Profil des INI-Changers, wohin die Daten ausgelagert werden sollen. Es werden mit diesem Vorgang die LVs ausgelagert, automatisch zur Bearbeitung gesperrt und im angegebenen Profil zurückgesichert.

    Wenn Sie Ihren Laptop ausschließlich autark benutzen, sichern Sie die gewünschten BECHMANN Daten z.B. Projekt, LV oder Kostenschätzung an einem PC auf einen USB-Stick. Wählen Sie dazu über die EXPORT-Funktion z.B. Projekt sichern, LV sichern oder Kostenschätzung sichern  und suchen für den Ablageort den USB-Stick aus. Um die BECHMANN Daten am Laptop einzulesen, wählen Sie die IMPORT-Funktion z.B. Projekt rücksichern, LVs rücksichern und lesen die zuvor auf den USB-Stick gesicherten Daten ein.

    Hinweis:
    Bitte beachten Sie, dass beim Zurücksichern geprüft wird, ob die Daten schon vorhanden sind. Mit „OK“ bestätigen Sie das Überschreiben der vorhandenen Daten.

    Tipp:
    Die Funktion „Auslagern LVs als Datensicherung“ im Modul „AVA“ im Register „EXPORT“ führt eine Datensicherung der markierten LVs durch und sperrt gleichzeitig die LVs zur Bearbeitung, d.h. die LVs sind im „Lesestatus“ und können, während die Daten ausgelagert sind, nicht bearbeitet werden. Das Zurücksichern der LVs hebt die Sperrung wieder auf.

  • Wie wird eine eigene Kopfzeile gestaltet?

  • Wählen Sie im Startmenü von BECHMANN AVA die Funktion „Kopfzeilen anlegen und bearbeiten“.

    Der Listgenerator wird automatisch mit der Auswahlliste der verfügbaren Kopfzeilen geöffnet. Über die Schaltfläche „Kopfzeilen-Assistent“ öffnen Sie direkt das Eingabefenster für Ihre individuellen Firmenangaben.

    Im Kopfzeilen-Assistent erfassen und platzieren Sie mit Hilfe der Eingabefelder Ihre Firmen- bzw. Unternehmensbezeichnung, Ihre Anschrift sowie Ihr Logo. In dem Bereich „Ränder in mm“ rechts unten, definieren Sie den Abstand der Textfelder und Grafik zu den Seitenrändern (in Millimetern). Aktivieren Sie das Kontrollkästchen „Linie unter Kopfzeile einfügen“, wird automatisch zwischen der Kopfzeile und dem Drucklisteninhalt eine Trennlinie eingefügt.

    Die Textfelder werden nach Bestätigen mit der Schaltfläche „OK“ in die Kopfzeile übertragen. Um die neue Kopfzeile abzuspeichern, wählen Sie im Menü „Liste“ den Befehl „Speichern unter…“ oder in der Symbolleiste „Liste speichern“. In der Dialogbox „Speichern unter…“ geben Sie der neuen Kopfzeile einen eindeutigen Namen und hinterlegen eine aussagekräftige Beschreibung. Mit dem Kontrollkästchen „ist Vorlage“ schützen Sie die Kopfzeile vor unberechtigter Anpassung durch Kollegen bzw. Mitarbeiter.

    Um die Kopfzeile weiter anzupassen bzw. die Textfelder zu formatieren, wählen Sie im linken Bereich des Listengenerators unter „Werkzeuge“ die benötigte Funktion. Um ein Feld zu verschieben, wählen Sie auf der linken Seite des Listgenerators im Bereich „Werkzeug“  den Pfeil für „Selektieren“. Anschließend positionieren Sie die Maus auf dem zu verschiebenden Textfeld oder Logo und verschieben dieses bei gedrückter Maustaste an die gewünschte Position.

    Möchten Sie ein Textfeld oder eine Grafik millimetergenau positionieren, klicken Sie das Objekt mit der rechten Maustaste an und wählen in den „Eigenschaften“ den Reiter „Darstellung“. Übrigens können Sie hier auch nachträglich eine ausgewählte Grafik austauschen. Wählen Sie hierzu in der Auswahlbox „Grafik-Datei“ die neue Grafik aus.

    Sie möchten den Textinhalt anpassen? Achten Sie darauf, dass im Bereich „Werkzeug“ der Pfeil für „Selektieren“ aktiv ist. Wählen Sie mit einem Doppelklick das zu ändernde Textfeld aus. Ist das Textfeld aktiviert, wird es als Eingabefeld angezeigt. Jetzt können Sie den Textinhalt beliebig ändern.

    Der nachfolgende Inhalt der Drucklisten beginnt bei ca. 35 mm vom oberen Rand der Seite unabhängig von der Höhe der Kopfzeile. Über die Funktion „Druckstart der Listen festlegen“ im Menü „Anzeige“ können Sie den Beginn der Druckliste selbst festlegen.

    Zum Aktivieren der neu erstellten Kopfzeile wählen Sie z.B. „Bestehendes LV bearbeiten“ und wählen „Drucken…“. Im unteren Bereich der Druckeinstellungen finden Sie die aktuell eingestellte Kopfzeile. Nach der Installation ist hier die Kopfzeile: „BECHMANN GmbH“ aktiv. Um Ihre individuelle Kopfzeile zu aktivieren, klicken Sie auf die Pfeilschaltfläche  und wählen Ihre Kopfzeile aus. Anschließend bestätigen Sie Ihre Auswahl mit dem Symbol „Übernehmen und Schließen“.

    Diese Kopfzeile ist nun in BECHMANN AVA an Ihrem Arbeitslatz mit Ihrer Anmeldung aktiv.

  • Wie lege ich ein neues Projekt an?

  • Um ein neues Projekt anzulegen, wählen Sie im Startmenü von BECHMANN AVA die Funktion „Neues Projekt erstellen“. In dem Reiter „Projekt-Eingabe“ erfassen Sie die neue „Projekt-Nummer“ und die „Projekt-Bezeichnung“. Für die Projekt-Nummer sind maximal 20 Zeichen möglich. Für die Projekt-Bezeichnung sind maximal 60 Zeichen pro Zeile möglich, sollte aber kurz und informativ gehalten sein.

    Des Weiteren können Sie hier die Anschriften des Bauherrn und des Auftraggebers zuweisen. Mit Klick auf die Pfeilschaltfläche übernehmen Sie die Adresse aus dem AdressManager (z. B. Bauherr: Stadt-Verwaltung und Auftraggeber: Hochbauamt). Die integrierten Adressen stehen im gesamten Projekt funktions- bzw. aufgabenbezogen zur Verfügung (siehe Reiter „Projektadressen“)

    Die Projektbeschreibung ermöglicht projektbezogene Informationen zu hinterlegen. Mit Doppelklick wird die erweiterte Textbearbeitung gestartet.

    Sie können optional Daten zum geplanten Baubeginn, der Kubatur und des Budgets hinterlegen.

    Mit Hilfe des Reiters „Einstellungen“ definieren Sie neben der projektbezogenen Währung auch eine freie Kostengruppe für das Projekt bzw. legen diese neu an. Ein projektbezogener Datensicherungspfad kann vorgegeben werden.

    Über das Auswahlfeld „Kostenmanagement“ können Voreinstellungen wie z.B. Skontofristen erfasst und geändert werden.

    Eine detaillierte Erläuterung zu den „Allgemeinen Einstellungen“ des Kostenmanagements finden Sie im Kapitel des Handbuches „Kostenmanagement“.

    Mit dem Symbol „Übernehmen und Schließen“ werden die Daten gespeichert und die Projektorganisation gestartet.

  • Wie lege ich ein neues LV an?

  • Wählen Sie im Startmenü der BECHMANN AVA die Funktion „Neue Ausschreibung erstellen“. Wählen Sie im folgenden Fenster das Projekt oder legen über das Symbol „Neues Projekt“ Ihr Projekt an. Mit „OK“ wird die AVA gestartet und Sie geben die LV-Nr etc. ein.

    Für die LV-Nummer sind maximal 20 Zeichen möglich. Für die Übertragung des LVs per GAEB sind für den GAEB-Ausgabe Stand 1990 und GAEB Stand 2000 maximal 8 Stellen erlaubt.

    Für die LV-Bezeichnung sind maximal 60 Zeichen pro Zeile möglich.

    Im Reiter“Gliederung“ werden die Positionsnummerierung und die Gliederungsstufen für den kompletten LV-Aufbau definiert. Dies ist die Grundlage für den späteren GAEB-Datenaustausch.

    Bei der „Pos.Nummerierung“ legen Sie Startwert und Schrittweite fest, wie die Nummerierung erfolgen soll. Ein nachträgliches Ändern der Nummerierung ist jederzeit im Register „Daten“ mit dem Symbol „Positionen neunummerieren“möglich.

    Die LV-Gliederung nach REB (mit 2-stufiger Gliederung, 4 Stellen Positionsnr. und Index) wird noch häufig für den Massenaustausch nach REB DA11 vorausgesetzt.

    Die LV-Gliederung ist mit maximal 5 Hierarchiestufen in der Gliederung mit Bezeichnung und Anzahl der Stellen frei wählbar.

    Grundsätzlich gilt für die Gliederung:
    Soll das LV später mit der dazugehörigen Massenberechnung (Datenart 11) mittels GAEB exportiert werden, ist die Option „REB Format (2-stufige Gliederung)“ zu empfehlen. Bei Übergabe der Mengenberechnung mit der aktuellen Schnittstelle DA11 XML sind diese Restriktionen nicht mehr enthalten.
    Die „Bezeichnung d. Gliederungsstufen“ definiert die Bezeichnung der links definierten Hierarchienstufen. Die OZ-Maske (OZ= Ordnungszahl) hinterlegt dabei, wie die max. fünf Hierarchien anhand der Stellenanzahl das LV gliedern.

    Wichtig:
    Wenn Sie Ihr Leistungsverzeichnis über die GAEB-Schnittstelle mit dem Ausgabe Stand 1990 weitergeben, beachten Sie, dass die OZ-Maske nicht mehr als 9 Stellen beinhalten darf z.B. 122233PPP.

  • Wie ändere ich die LV-Gliederung?

  • Öffnen Sie das gewünschte LV und wählen im Register „LV“ in der Gruppe „Grundwerte“ das Symbol „LV-Grundwert – LV-Nr./Gliederung ändern“. Im Reiter „Gliederung“ können Sie nicht benötigte Hierarchiestufen löschen, indem Sie die entsprechenden Haken bei LV-Gliederung entfernen. Die Bezeichnung und die Stellenzahl der Hierarchiestufe ändern Sie bei „Bezeichnung d. Gliederungsstufen“. Mit „OK“ wird die Änderung übernommen.

    Wichtig:
    Das Löschen bzw. Ändern von Gliederungsstufen kann zu Problemen führen, bzw. beim Löschen von Hierarchien werden eventuell untergeordnete Daten wie z.B. Positionen gelöscht. Vor dem Ändern ist daher eine Datensicherung ratsam.

    Grundsätzlich gilt für die Gliederung:
    Soll das LV später mit der dazugehörigen Massenberechnung (Datenart 11) mittels GAEB exportiert werden, ist die Option „REB Format (2-stufige Gliederung)“ zu empfehlen. Die „LV-Gliederung“ definiert die verwendeten Hierarchienstufen innerhalb des LVs. Die OZ-Maske (OZ= Ordnungszahl) hinterlegt dabei, wie die max. fünf Hierarchien das LV gliedern. Sie ergibt sich automatisch aus den gewählten Hierarchien und der Stellenzahl der Hierarchie. Wenn Sie Ihr Leistungsverzeichnis über die GAEB-Schnittstelle mit der Ausgabe Stand 1990 weitergeben, beachten Sie, dass die OZ-Maske nicht mehr als 9 Stellen beinhalten darf.

  • Wie erzeuge ich eine GAEB-Datei meines LVs?

  • Öffnen Sie das gewünschte Leistungsverzeichnis. Um das LV als GAEB-Datei zu exportieren, klicken Sie im Register „EXPORT“ in der Befehlsgruppe „GAEB ausgeben“ auf die Funktion „GAEB-Ausgabe LV DA 81/82/83“. Es erfolgt eine Prüfung des LV-Aufbaus nach den GAEB-Regelungen, die bei Unstimmigkeiten in einem GAEB-Protokoll angezeigt werden, siehe auch „FAQ GAEB-Protokoll“.

    Bei „Ausgabe-Pfad“ und „Ausgabe Datei“ definieren Sie den Ordner und den Dateinamen für die GAEB-Datei. Sie legen die Ausgabeart „Ausgabe als“ Kurztext oder Kurz- und Langtext, die „Datenart“ DA81, DA82 oder DA83 und den „Ausgabe-Stand“ GAEB-Stand 1990, 2000, XML3.1 oder XML3.2 fest.

    Im Reiter „Optionen“ definieren Sie weitere Angaben, wie die Langtexte übergeben werden,  ob Positonstexte im RTF-Format (Textformatierung und Grafiken) und „Kostengruppen-Nummern“ DIN 276 Ausgabe 81, 93, 08 bzw. AKS, freie KG bzw. eine Teilmenge inklusive Splitnummer mit übergeben werden sollen. In der dritten Sektion „Automatischen Zeilenumbruch bei GAEB-Ausgabe“ wird die Zeilenlänge für den GAEB Stand 1990 definiert.

    Für die Ausgabe in „DA83“ wird der Auftraggeber vorgegeben, der bei der Eingabe des Projektes angelegt wurde. Mit Klick auf die Pfeilschaltfläche können Sie den BECHMANN Adressmanager öffnen und die Auftraggeber-Adresse auswählen und übernehmen. Mit Markieren der Adresse und „ENTF“-Taste kann die angezeigte Adresse gelöscht werden.

    Im Reiter „Nachträge“ kann anhand des Status definiert werden, welche Nachträge ausgegeben werden. Wurde keine Auswahl getroffen, werden Positionen mit Nachtragsnummer > 0 nicht ausgegeben.

  • Welche Ausgabe der GAEB XML-Schnittstelle benutzt die AVA?

  • BECHMANN AVA 2013 benutzt den Datenaustauschstandard GAEB XML 3.1
    Ab BECHMANN AVA 2014 kann auch der Datenaustauschstandard GAEB XML 3.2 ausgegeben werden.

    Um den Anwendern noch mehr Sicherheit zu bieten, hat der BVBS e.V. (Bundesverband Bausoftware e.V.) Ende 2012 damit begonnen, den GAEB-Datenaustausch zu zertifizieren.Seitdem wird auch jede neue Version von BECHMANN AVA zertifiziert.

     

  • Wie werden Original STLK, StB-By-Texte importiert?

  • Die Standardleistungstexte des STLK  für Straßen- und Brückenbau des FGSV sowie die Leistungsbeschreibung für den Straßen- und Brückenbau in Bayern (StB-By) oder auch Regionalkataloge im entsprechenden Datenformat können in BECHMANN AVA als Stammtexte einlesen werden.

    Öffnen Sie die AVA, wählen das Register „IMPORT“ und die Funktion „Import Original STLB,STLK,STB-By“.

    Über die Schaltfläche „Dateiauswahl“ öffnet sich das gleichnamige Auswahlfenster. Auf der linken Seite wählen Sie den Ordner/Pfad, in dem die Original-Dateien abgespeichert sind. Auf der rechten Seite des Fensters markieren Sie die zu importierenden Dateien und bestätigen mit der Schaltfläche „OK“. Abschließend werden Sie aufgefordert, die Inhaltsdatei zu aktualisieren.

     

  • Wie werden Adressen aus Outlook importiert?

  • Wählen Sie im Startmenü der BECHMANN AVA die Funktion „Adressenverwaltung öffnen“ und wählen im Register „Import / Export“ in der Befehlsgruppe “Adressen aus Outlook“ das Symbol „Adressübernahme aus Outlook“ und bestätigen die Outlook-Sicherheitsabfrage mit „Ja“.

    Markieren Sie alle Kontakte, die Sie übernehmen möchten und wählen das Symbol „Übernehmen und Schließen“. Die markierten Adressen werden kopiert.

    Um alle Adressen aus Microsoft® Outlook zu übernehmen, klicken Sie in derselben Befehlsgruppe auf das Symbol „Alle Adressen aus Outlook (Standard) übernehmen“. Daraufhin werden alle verfügbaren Adressen aus Microsoft® Outlook in den Adressenmanager übernommen.

  • Was bedeutet „Auslagern LVs“ ?

  • Um LVs zur Bearbeitung an einem weiteren PC oder Laptop mitzunehmen, können LVs ausgelagert und an einem anderen Arbeitsplatz zurückgesichert werden.

    Bei der Auslagerung von LVs  wird eine Datensicherung erstellt und gleichzeitig werden die gewählten LVs zur Bearbeitung gesperrt, d.h. die LVs befinden sich im Lesestatus, eine versehentliche Bearbeitung ist nicht möglich. Um die LVs wieder bearbeiten zu können, muss eine Datensicherung der LVs wieder eingelesen werden.

    Wählen Sie in der AVA im Register „EXPORT“ den Befehl „Auslagern LVs über Datensicherung“. Bestätigen Sie den Sicherheitshinweis mit der Schaltfläche „OK“ und markieren jetzt die gewünschten LVs. Bestätigen Sie Ihre Auswahl mit dem Symbol „Übernehmen und Schließen“. Definieren Sie den Dateinamen und den Ordner und wählen die Schaltfläche „Speichern“.

    Beim LV im Reiter „LV-Einstellungen“ sind die Hinweise „Ausgelagert“ und „Lesestatus“ rechts neben der LV-Nr. eingeblendet.

    Hinweis:
    Geht ein LV zwischen den einzelnen Bearbeitungsphasen verloren, können Sie den Lesestatus für die weitere Bearbeitung aufheben. Sichern Sie dazu das LV und lesen Sie das LV über diese Datensicherung zurück.

  • Was bedeutet eigentlich „GB“ ?

  • GB steht für Gesamtbetrag.
    Im Vergabehandbuch, in der VOB und im GAEB-Handbuch wird der Einheitspreis (=EP) und Gesamtbetrag (=GB) erwähnt.

    Zitat Vergabehandbuch des Bundes:
    Entspricht der Gesamtbetrag einer Ordungszahl(Position) nicht dem Ergebnis der Multiplikation von Mengenansatz und Einheitspreis, so …

  • Warum werden nicht alle Bieter im Preisspiegel gedruckt?

  • Es stehen 2 verschiedene Druckvarianten des Preisspiegels zur Verfügung, Drucken und Schnelldruck.

    Der Ausdruck bei „Drucken Preisspiegel“ erfolgt über den Listengenerator und ist über das Drucklayout begrenzt. Die maximale Bieteranzahl ist dabei auf 6 Bieter für das DIN A4-Hochformat festgelegt. Es werden automatisch bei Auswahl aller Bieter die 6 günstigsten Bieter gedruckt. Wird die Option „mit Mittelpreis“ gewählt, erfolgt der Ausdruck mit den 5 günstigsten Bieter und dem Mittelpreis

    Der Ausdruck „Schnelldruck Preisspiegel“ erfolgt nach einer Voransicht mit allen gewählten Bietern. Es wird automatisch auf Querformat umgestellt und Folgeseiten gedruckt.

    Wenn die Option „nur komplett erfasste Bieter“ gesetzt ist, werden Bieter mit „leeren“, nicht erfassten Einheitspreisen nicht gedruckt.

    Hinweis: Wenn die Option „nur komplett erfasste Bieter“ gesetzt ist, werden Bieter mit „leeren“, nicht erfassten Einheitspreisen nicht gedruckt. Um dies zu prüfen, klicken Sie auf die Pfeilschaltfläche bei „Bieterwahl“. In der folgenden Bieterauflistung wird in der Spalte „Komplett“ ein Haken angezeigt, wenn alle Einheitspreise erfasst wurden.

  • Was bewirken Hochkommas im Langtext bei der GAEB-Ausgabe?

  • Hochkommas bzw. halbe Anführungszeichen im Langtext kennzeichnen den Beginn und das Ende einer Textergänzung. Hochkommas sind nach GAEB in einer anderen Bedeutung nicht erlaubt und werden eventuell falsch interpretiert.

    Standardkataloge wie STLB-Bau und STLK verwenden automatisch Hochkommas zur Begrenzung von Textergänzungen.

    Bietertextergänzungen (Ergänzungen, die der Bieter ausfüllen soll) werden in der GAEB81,82,83-Ausgabe speziell gekennzeichnet und beim Import von Bieterangeboten über die GAEB84 eingelesen. Im erweiterteren Texteditor der BECHMANN AVA kann über die Funktion „EINFÜGEN / Bietertextergänzung“ dieses Eingabefeld erstellt werden. In dieser Zeile ist nachfolgend kein Text laut den GAEB-Richtlinien erlaubt.

    Beispiel für Bietertextergänzung (bei Hersteller/Typ):   Hochkommas

AVA – GAEB-Protokoll

  • Keine Preisanteile für GAEB gewählt

  • Ursache:
    Es wurde die Kennung „Lohn/Mat“ bei Positionen gewählt, aber die Preisanteile für die GAEB-Ausgabe nicht definiert.

    Lösung:
    Wählen Sie im geöffneten LV im Register „LV“ das Symbol „LV-Grundwerte“ – „LV-Nr/Gliederung ändern“ und wechseln auf den Reiter „Gliederung“. Bei „EP-Preisanteile“ klicken Sie auf die Pfeilschaltfläche und setzen in der Spalte „GAEB-Ausgabe“ die Haken bei den gewünschten Preisanteilen.

    Soll keine Preisanfrage mit Aufteilung des Einheitspreises erfolgen, müssen Sie die Kennung „Lohn/Mat“ bei allen Positionen löschen. Klicken Sie dazu im Register „LV“ auf das Symbol „Positionen ändern“ – „Werte ändern für mark. Pos.“. Setzen Sie im folgenden Fenster die Option „setze Werte für alle Positionen“ und bei „Material-/Lohnanteil“ den Haken bei „Löschen“. Mit „OK“ werden alle Lohn/Mat.-Kennungen gelöscht.

     

  • Keine UT-Nr. vorhanden, obwohl UT-Gliederung gewählt

  • Ursache:
    Bei der LV-Gliederung wurde die Gliederung mit Untertiteln gewählt, aber keine Untertitel erfasst.

    Lösung:

    Fügen Sie in das LV an den entsprechenden Stellen die Untertitel ein.

    Wenn keine Untertitel gewünscht sind, wählen Sie im geöffneten LV das Register „LV“ das Symbol „LV-Grundwerte“ – „LV-Nr/Gliederung ändern“. Entfernen Sie den Haken bei „Untertitel“. Bitte beachten Sie, dass Sie vor dieser Änderung eine Datensicherung des LVs durchführen.

     

  • Zu den Alternativpositionen fehlt die Grundpos.

  • Ursache:
    Wenn Alternativ-Positionen (ANN)  im LV erfasst wurden, müssen die jeweiligen Grundpositionen (GNN) definiert sein und die Zuordnungszahlen(ZZ) zugeordnet werden.

    Lösung:
    Prüfen Sie bei den Alternativpositionen, ob die dazugehörige Grundposition vorhanden ist und ändern ggf. die Typ-Kennung der entsprechenden Normalposition auf GNN.Ein Neunummerieren der ZZ ist dann erforderlich.

    Mit den Zuordnungszahlen (ZZ) sind die Zuordnungen von Grund- und Alternativpositionen eindeutig für die GAEB-Ausgabe gekennzeichnet. Wenn die Reihenfolge eingehalten wurde, dass die Grundposition direkt vor den Alternativpositionen erfasst wurde, kann die Funktion „Neunummerieren Zuordnungen“ –  „ZZ für Grund- und Alternativpositionen neunummerieren“ im Register „DATEN“ ausgeführt werden. Die Zuordnungszahlen können im Langform-Fenster im Reiter „Details“ manuell angepasst werden.

    Wichtig:
    Die GAEB-Ausgabe wird trotz Hinweise ausgeführt. Bitte beachten Sie die Hinweise des Protokolls, da ein reibungsloses Einlesen ansonsten nicht gewährleistet ist.

  • Zulage auf Pos. wird im GAEB-Austausch nicht übertragen

  • Beim LV erstellen wurde in der Langform der Position beim Reiter „Werte“ eine ‚Zulage auf Pos. xx.xx.xxxx‘ definiert.
    Es erscheint bei Klick auf die Positionsauswahl und bei der GAEB-Ausgabef olgender Hinweis :
    „Hinweis: ‚Zulage auf Pos.‘ – Diese Kennung wird in GAEB nicht übernommen“

    Wichtig:
    Dies ist ein Hinweis. In der GAEB-Ausgabe  ist es nicht möglich, eine ‚Zulage auf Pos. xx.xx.xxxx‘ zu übertragen.
    Beim Drucken des LV wird  ‚Zulage auf Pos. xx.xx.xxxx‘ gedruckt.

Fehlermeldungen

  • Lizenz-Server: Fehler 91

  • Fehleranzeige:
    Lizenz-Server:
    Fehler 91 Objektvariable oder With-Blockvariable nicht festgelegt
    Modul: modLicenseServer
    Routine: unbekannt

    Ursache:
    Es fehlen Berechtigungen für das Schreiben auf den BECHMANN Datenordner.

    Beim Schließen von BECHMANN AVA wurde der Task „bp_runtime.exe“ bzw. „Runtime Modul für Softwareprodukte der BECHMANN+Partner GmbH“ nicht beendet.

    Lösung:
    Prüfen Sie im Netzwerk die Berechtigungen für den angemeldeten Benutzer auf den BECHMANN Datenordner, bzw. auf die Lizenzdatei license.bp3db. Den Ablageort für die Lizenzdatei können Sie im BECHMANN Startmenü – Infocenter unter „Info“ ersehen.  Der Benutzer benötigt die Berechtigung „Vollzugriff“.

    Schließen Sie alle Anwendungen von BECHMANN AVA und öffnen Sie den Taskmanager. Beenden Sie alle BECHMANN Anwendungen z.B. AVA, Startmenü, bp_runtime.exe bzw. Runtime Modul für Softwareprodukte der BECHMANN+Partner GmbH mit der Funktion „Task beenden“.

     

     

  • Rückgabe oder Abholung der Lizenz fehlgeschlagen: Unbekannter Fehler

  • Bei der Produktaktivierung bzw. -deaktivierung wird folgende Fehlermeldung angezeigt:

    Rückgabe der Lizenz fehlgeschlagen: Unbekannter Fehler
    Abholung der Lizenz fehlgeschlagen: Unbekannter Fehler

    Ursache:

    Die Adresse des Produktaktivierungsservers für die Produktaktivierung hat sich von http://www.bechmann.de auf http://lizenz.bechmann.de
    geändert!

    Lösung:

    Änderung am Einzelplatz:

    Für die Versionen BECHMANN AVA Version 2014 und 2013 ändern Sie diese im BECHMANN Startmenü unter:
    Infocenter – Netzwerkeinstellung – Aktivierungsserver.

    Für die Versionen AVAscript.Net 2012 bis AVAscript 4.1 ändern Sie diese im AVAscript Startmenü unter:
    Produktaktivierung – Einstellungen – Aktivierungsserver.

    Änderung am Server:

    Ist am Server der BECHMANN Kopierschutzdienst installiert,  starten Sie BECHMANN Produktaktivierung-Dienst  und wählen im Menü  Produktaktivierung – Aktivierungsserver.

  • Fehler -104

  • Mögliche Ursachen bei Einzelplatz:
    Die Produktaktivierung wurde nicht durchgeführt oder ist fehlgeschlagen.
    Der Virenscanner blockiert bestimmte Programmteile oder Dateien.
    Hardwarekomponenten z. B. Festplatte wurden getauscht.
    Beim Betriebssystem wurde ein Update durchgeführt oder es wurde eine Systemwiederherstellung durchgeführt.

    Lösung:
    Führen Sie die Produktaktivierung anhand der Beschreibung zu Ihrer „Produktnummer“ durch. (siehe „Produktaktivierung – Einzelplatz“)
    Schalten Sie den Virenscanner für kurze Zeit ab, um zu prüfen, ob dies die Ursache ist. Wenn ja, muss das Protokoll untersucht werden, was vom Virenscanner blockiert wird.
    Wurden Hardwarekomponenten getauscht oder ein Update des Betriebssystems oder eine Systemwiederherstellung durchgeführt und die Produktdeaktivierung im BECHMANN Startmenü zuvor nicht ausgeführt, dann nehmen Sie bitte mit dem BECHMANN Support +49 821 25759-0 Kontakt auf oder schicken eine E-Mail an support@bechmann.de mit den nötigen Informationen wie Kundennummer und .Problembeschreibung.

     

    Mögliche Ursachen bei Netzwerk:
    Die Lizenzdatei ist nicht vorhanden, bzw. der BECHMANN Datenordner wurde bei Installation nicht korrekt angegeben.
    Die Produktaktivierung wird nicht gefunden (Dienst nicht gestartet, IP-Adresse falsch oder nicht eingetragen, Firewall blockiert Port 1007) oder die Produktaktivierung wurde am Server noch nicht durchgeführt.
    Die Produktaktivierung wurde am Client fälschlicherweise mit einer Einzelplatzlizenz durchgeführt.
    Im Netzwerk wurden Hardwarekomponenten z. B. Festplatte getauscht oder der BECHMANN Datenordner wurde umgezogen.

    Lösung:
    Prüfen Sie im Startmenü der BECHMANN AVA bei der Funktion „Infocenter“ in der Zeile „Lizenz:“ den Lizenzordner oder im Reiter „INI-Datei“ bei Doppelklick auf „Datei Verzeichnisse“ das Laufwerk bzw. die Datenordner. Vergleichen Sie am Client die Datenordner mit dem tatsächlichen Laufwerk und Ordner im Windows Explorer. Änderungen können über den „INI-Changer“ vorgenommen werden. Die Verwendung von UNC-Pfaden ist möglich.

    Prüfen Sie am Client im BECHMANN Startmenü im „Infocenter“ in der Zeile „Produktaktivierung“ die Eintragung Ihrer Produktnummer. Wird „Nicht aktiviert“ angezeigt, dann prüfen Sie bitte Folgendes:
    Der „BECHMANN Kopierschutzdienst“ muss am Server installiert sein, die Produktaktvierung durchgeführt und der Dienst gestartet sein. Prüfen Sie, ob der „BECHMANN Kopierschutzdienst“ am Server gestartet ist (Windows Systemsteuerung – Verwaltung – Dienste). Beenden und starten Sie den Dienst neu.
    Bei aktiver Firewall muss am Server der Port 1007 TCP als Regel eingehend und ausgehend hinzugefügt sein. Löschen Sie die vorhandenen Firewallregeln für BECHMANN Kopierschutzdienst und erstellen die Regeln für eingehend und ausgehend neu.
    Prüfen Sie am Client im BECHMANN Startmenü im „Infocenter“ im Reiter „Netzwerkeinstellung“ die IP-Adresse des Servers und den Haken „Zugriff auf Dienst“.
    Ausnahme: Bei variablen Datenzugriff (z.B. Laptop für Baustelle) sollte die Lizenz immer auf den lokalen Datenordner des Laptop verweisen. In diesem Fall darf der Haken „Zugriff auf Dienst“ nicht gesetzt sein!

    Vergleichen Sie am Client im BECHMANN Startmenü im im „Infocenter“ die „Serial Nr.“ mit der „Serien Nr.“. Beide Nummern müssen identisch sein. Bei unterschiedlichen Nummern, nehmen Sie bitte mit  dem BECHMANN Support Telefon +49 821 25759-0 oder support@bechmann.de Kontakt auf und geben diese Information weiter.

    Wurde die Festplatte ausgetauscht oder der BECHMANN Datenordner wurde umgezogen, dann nehmen Sie bitte mit  dem BECHMANN Support Telefon +49 821 25759-0 oder support@bechmann.de Kontakt auf und geben diese Information weiter.

     

  • Fehler 124 beim Kopieren, bzw. B_UTILNET.UFileCopySimple …

  • Fehler:
    Beim Start von AVA erscheint die Meldung „124 Anwendungs- oder objektdefinierter Fehler ….beim Kopieren von Quelle auf Ziel:“
    oder  „B_UTILNET.UFileCopySimple -> Exception: Ein Teil des Pfades „xyz“ konnte nicht gefunden werden“.

    Ursachen:

    • Das Laufwerk, auf dem sich die Daten befinden, ist nicht erreichbar.
    • Das Laufwerk bzw. die Datenpfade wurden bei der Installation nicht korrekt angegeben.
    • Der angebene Ordner „xyz“ ist nicht vorhanden oder leer.
      (siehe FAQ INI-Changer)

    Lösung:
    Kontrollieren Sie im Windows Explorer die Verbindung zum Datenordner und Laufwerk. Ist das Laufwerk mit einem roten X gekennzeichnet, ist die Verbindung zum Laufwerk nicht vorhanden, klicken das Laufwerk an und starten BECHMANN AVA erneut.

    Ist der angegebene Ordner nicht vorhanden, stellen Sie die Datenordner über den BECHMANN INI-Changer korrekt ein oder führen die BECHMANN AVA Installation nochmals aus. Prüfen Sie dazu im Startmenü der BECHMANN AVA mit der Funktion „Infocenter“ im Reiter „INI-Datei“ unter „Datei Verzeichnisse“  die eingestellten Datenordner und vergleichen die Datenordner mit dem Windows® Explorer. Änderungen der Datenpfade nehmen Sie mit dem INI-Changer vor (siehe FAQ INI-Changer).

    (LW = Laufwerk)

  • Registrierinformationen bzw. Reginfo defekt

  • Fehler:
    Beim Start von BECHMANN AVA erscheint die Meldung „Reginfo defekt“ oder Registrierinformationen defekt.

    Ursache:
    Nach Installation eines neuen Netzwerkarbeitsplatzes.

    Lösung:

    Öffnen Sie  BECHMANN AVA Startmenü, wählen Sie „Freischaltung“ und geben Sie die zugehörige Freischaltnummer der installierten Version ein.
    Sollte Ihnen diese nicht vorliegen, fordern Sie diese unter Info@Bechmann.de mit Angabe Ihrer installierten Version und Kundennummer an.

    Prüfen Sie im Startmenü der BECHMANN AVA im „Infocenter“ beim Reiter „INI-Datei“ unter „Datei Verzeichnisse“ die Datenpfade und vergleichen diese Pfadangaben im Windows®Explorer mit dem angegebenen Laufwerk und den Ordnern. Eine notwendige Änderung der Datenpfade nehmen Sie mit dem INI-Changer vor, siehe „INI-CHANGER“.

  • Fehler 429 – Objektvariable, beim Füllen der Zell-Daten

  • Fehler:
    Beim Start der AVA erscheint die Fehlermeldung „beim Füllen der Zell-Daten von Spalte0“

    Lösung:
    Deinstallieren Sie die BECHMANN AVA  über die Windows-Funktion „Systemsteuerung – Programm und Funktionen“ und führen die BECHMANN AVA Installation  erneut aus.

  • Lizenzdatei nicht gefunden

  • Fehler:
    Lizenzdatei nicht gefunden! bzw. im BECHMANN Startmenü steht rechts oben Lizenz Nr. 0 und Kunden Nr. 0

    Ursachen:
    Die Produktaktivierung wurde nicht durchgeführt

    oder
    die Datenpfade wurden bei der Installation nicht korrekt angegeben

    oder
    das Laufwerk mit den BECHMANN.AVA-Daten steht nicht zur Verfügung.

    Lösung:
    Führen Sie die Produktaktivierung mit der Beschreibung Ihrer „Produktnummer“ durch. Siehe „FAQ Installation – Produktaktivierung Einzelplatz/Netzwerk“.

    Prüfen Sie im Startmenü der BECHMANN AVA im „Infocenter“ beim Reiter „INI-Datei“ unter „Datei Verzeichnisse“ die Datenpfade und vergleichen diese Pfadangaben im Windows®Explorer mit dem angegebenen Laufwerk und Ordnern. Die Änderung der Datenpfade nehmen Sie mit dem INI-Changer vor, siehe „INI-CHANGER“.

    Öffnen Sie den Windows Explorer und prüfen das Laufwerk auf Verfügbarkeit, auf dem die BECHMANN.AVA-Daten gespeichert sind.

  • Keine Lizenz vorhanden oder alle Lizenzen belegt

  • Fehler:

    Keine Lizenz vorhanden oder alle Lizenzen belegt.

    Ursachen:

    Die Anzeige kann verschiedene Ursachen haben z.B.  Stromausfall, Absturz des Systems, keine Abmeldung erfolgt, BECHMANN AVA nicht beendet, Lizenzen durch andere Benutzer belegt.

    Lösung:

    Starten Sie BECHMANN AVA Startmenü und wählen im Infocenter den Reiter „Lizenzen – Benutzer anzeigen“, um verwendete Lizenzen zu prüfen.Werden Benutzer angezeigt, die nicht in BECHMANN AVA arbeiten, kann die angezeigte Lizenz wie folgt freigegeben werden:

    Der angezeigte Benutzer kann an dem angezeigten Computer die belegte Lizenz freigeben, wenn dieser Benutzer das jeweilige Modul öffnet und schließt.  Bitte beachten Sie, dass die Anmeldung an diesem Computer mit dem angezeigten Benutzernamen erfolgen muss.

    Beim Start der BECHMANN AVA  werden automatisch die verwendeten Lizenzen geprüft und zurückgesetzt, wenn der betreffende Computer ausgeschaltet ist.

     

INI-Changer – Datenzugriff ändern

  • Wie ändere ich den BECHMANN AVA Datenordner?

  • Sie können 3 Alternativen für den Datenzugriff konfigurieren und vor dem Start des BECHMANN Startmenüs die Einstellung wählen.

    Wurde bei der BECHMANN AVA Installation der Datenordner falsch angegeben, kann dies mit dem BECHMANN INI-Changer nachträglich korrigiert werden.

    Vorgehensweise:

    Öffnen Sie den „BECHMANN AVA INI-Changer“ im Windows®-Startmenü in der Programmgruppe „BECHMANN AVA“. Wählen Sie die Schaltfläche „Konfiguration“, um auf den Änderungsmodus zu schalten.

    inichanger

    Der PROGRAMM-Ordner sollte nicht geändert werden.

    Ändern Sie daher in der 2. Zeile (z.B. bei SYSTEM) die Angaben mit Laufwerk und Ordner, auch UNC-Pfade sind möglich.Nach Änderung  klicken Sie in die nächste Zeile und wählen die folgende Frage  „Sollen die weiteren Pfadangaben ebenfalls an die Änderung angeglichen werden?“mit „Ja“. Damit wird die Änderung auf die weiteren Zeilen übernommen. Tragen Sie im Feld „Beschreibung“ eine Bezeichnung für die Konfiguration z.B. „Netzwerk“ ein, die auch auf der Schaltfläche im linken Bereich sichtbar wird. Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „Speichern“.

    Mit Klick auf die Schaltfläche im linken Bereich des Fensters wählen Sie das gewünschte Profil.

    Wichtig:
    Wenn die Konfiguration geändert wurde, muss mit Klick auf die Schaltfläche das gewünschte Profil gewählt werden.

    Wenn die Produktaktivierung im Netzwerk erfolgt ist, muss bei der Konfiguration der Haken „Netzwerkzugriff aktivieren“ gesetzt werden.

    Die Ordner müssen auf dem entsprechenden Laufwerk existieren.

  • Wie kann ich mit Laptop auf der Baustelle und im Büro arbeiten?

  • Voraussetzung:
    Es muss für den Laptop eine Einzelplatzlizenz vorhanden sein.
    Die Installation der BECHMANN AVA an diesem Laptop muss als Einzelplatz vorgenommen werden (auch bei Updates), damit für das Arbeiten auf der Baustelle ohne Netzwerkzugriff alle erforderlichen Programme und Daten vorhanden sind. Die Produktaktivierung muss an diesem Laptop als Einzelplatz ausgeführt.

    Lösung:
    Mit dem BECHMANN INI-Changer können bis maximal 3 Varianten für den Zugriff auf die Daten konfiguriert werden. Für das Arbeiten auf der Baustelle wird der Datenordner mit z.B. C:\BECHMANN.AVA… angegeben und die Beschreibung auf z.B. „Laptop“ geändert.
    Für das Arbeiten im Netzwerk wird die „2. Alternative“ mit z.B. X:\BECHMANN.AVA… konfiguriert. Nur der LIZENZ-Ordner muss auf  C:\BECHMANN.AVA\LIZENZ verweisen,  damit die Lizenz auch beim Arbeiten im Netzwerk von der eigenen Festplatte genutzt wird. Die Beschreibung dieser Konfiguration ändern Sie z.B. auf  „Netzwerk, Lizenz C“.

    Die Auswahl, mit welcher Einstellung gearbeitet wird, wird mit dem INI-Changer vorgenommen. Bei „letzter Aufruf“ wird das zuletzt gewählte Profil in gelber Schrift angezeigt.

  • Ich habe den INI-Changer konfiguriert, funktioniert aber nicht

  • Ursache:
    Die Datenpfade wurden nicht korrekt angegeben.
    Die Berechtigungen mit Vollzugriff sind auf die Datenordner nicht gesetzt.
    Das gewünschte Profil wurden nicht ausgewählt.
    Der Netzwerkzugriff wurde nicht eingestellt oder die Produktaktivierung wurde nicht ausgeführt.

    Lösung:
    Prüfen Sie im BECHMANN INI-Changer Ihre Datenpfade.

    Prüfen Sie die Berechtigungen auf die Datenordner (Vollzugriff für den Benutzer).

    Nach Einstellen der Konfiguration muss mit Klick auf die Schaltfläche im linken Bereich des Fenster auf das gewünschte Profil gewechselt werden. Bei „letzter Aufruf“ wird das zuletzt gewählte Profil  in gelber Schrift angezeigt. Wurde das zuletzt gewählte Profil in der Konfiguration geändert, muss trotzdem dieses Profil nochmals gewählt werden.

    Wenn die Produktaktivierung am Server erfolgt ist, muss bei der Konfiguration im INI-Changer der Haken „Netzwerkzugriff aktivieren“ gesetzt und danach das Profil gewählt werden.

    Tipp:
    Beschriften Sie die Konfiguration mit einer eindeutigen Beschreibung z.B. Netzwerk oder Laptop.

Installation

  • Voraussetzungen

  • Vor jeder Installation oder beim Wechsel von Hardwarekomponenten sollten Sie immer eine Datensicherung durchführen. Sichern Sie dazu Ihren Datenordner z.B. X:\BECHMANN.AVA. Um den Ablageort und den Namen des Ordners zu lokalisieren, können Sie im Startmenü von BECHMANN AVA im Bereich „Konfiguration/Information“ das „Infocenter“ öffnen. Klicken Sie im Reiter „INI-Datei“ auf „Bearbeitung hier klicken“ und wählen im folgenden Fenster „Datei Verzeichnisse“ mit Doppelklick. Der erste Teil des Pfades ist immer gleich z.B. X:\BECHMANN.AVA.

    Vorhandene „ältere“ Bechmann AVAscript- oder Test-Installationen sollten vorher deinstalliert werden (siehe Windows® „Systemsteuerung“). Ihre Daten z.B. Projekte, LVs oder Zahlungsanweisungen bleiben von der Deinstallation unberührt..

    Installieren Sie immer den aktuellsten Stand von BECHMANN AVA an allen Arbeitsplätzen.

    Stellen Sie vor jeder Installation im Netzwerk sicher, dass Sie als angemeldeter Benutzer Zugriff auf das Datenlaufwerk und über entsprechende Berechtigungen (Vollzugriff) verfügen.

    Schließen Sie alle Programme, bevor Sie mit der Installation von BECHMANN AVA beginnen.

    Installation:
    Die Installation läuft in mehreren Schritten ab: Komponenten-, Programm- und Dateninstallation. Wenn die Installation an einem Arbeitsplatz komplett durchgeführt wurde, ist die Dateninstallation an weiteren Arbeitsplätzen nicht erneut notwendig. Sie können den dementsprechenden Hinweis mit „Nein“ bestätigen.

    Bei der Installation muss der Ordner für das Programm und den Daten angegeben werden. Es wird das Windows- Programmverzeichnis für das Programm vorgeschlagen und kann über „Durchsuchen“ geändert werden. Beim ausgewählten Ordner wird immer der Ordner „Bechmann Software“ ergänzt.

    Für den Datenordner wird bei der Erstinstallation „C:\BECHMANN.AVA“ vorgeschlagen, bei vorhandener Installation die letzte Einstellung des angemeldeten Benutzers.

    Wenn Sie den Datenordner auf ein anderes Zielverzeichnis oder Laufwerk installieren wollen, klicken Sie bitte bei dem Installationspunkt „Ziel-Ordner wählen“ auf die Schaltfläche „Datenordner“. Mit Doppelklick in die erste Zeile ändern Sie den Laufwerksbuchstaben, automatisch wird diese Änderung in die weiteren Zeilen übernommen. Alternativ können Sie mit Klick auf die Schaltfläche „Durchsuchen“  den vorhandenen Datenordner suchen oder einen neuen Ordner anlegen.

    Wurde die Installation mit falschen Datenpfaden durchgeführt, deinstallieren und installieren Sie bitte erneut, alternativ können Sie dies mit dem INI-Changer nachträglich ändern (siehe FAQ – INI-CHANGER).

    Hinweis: Sie erhalten jeden 2. Dienstag im Quartal einen Downloadhinweis im Neuigkeitenbereich des BECHMANN Startmenüs. Mit Ihren Benutzerdaten können Sie sich auf unserer Hompage einloggen und die Installationsdateien herunterladen, oder die Installation direkt ausführen.

  • Produktaktivierung / Änderung des Aktivierungsservers

  • Für BECHMANN AVA 2014 und 2013 sowie AVAscript.Net 2012, 5.0, 4.3, 4.2 und 4.1. hat sich die Adresse des Aktivierungsservers geändert:

    von http://www.bechmann.de auf http://lizenz.bechmann.de.

    Ab BECHMANN AVA 2015 ist keine Anpassung erforderlich.

    BECHMANN AVA 2013 und 2014

    Ändern Sie die Adresse für die Versionen BECHMANN AVA 2014 und 2013 im BECHMANN Startmenü unter:

    Infocenter – Netzwerkeinstellung – Aktivierungsserver.

    BECHMANN AVAscript älter als 2013

    Ändern Sie die Adresse für Ihre Version älter als 2013 (AVAscript.Net 2012 bis AVAscript 4.1) im AVAscript Startmenü unter:

    Produktaktivierung – Einstellungen – Aktivierungsserver.

    Produktaktiverung/Dienst am Server älter als 2015

    Ändern Sie die Adresse im BECHMANN Produktaktivierung-Dienst im Menü unter Produktaktivierung – Aktivierungsserver.

  • Produktaktivierung Einzelplatz/Netzwerk

  • Produktaktivierung eines Einzelarbeitsplatzes:
    Starten Sie im Startmenü der BECHMANN AVA im Bereich „Konfiguration/Information“ die Funktion „Produktakivierung“. Ist Ihr PC mit dem Internet verbunden, wählen Sie die Option „Produktaktivierung per Internet“und tragen im folgenden Fenster Ihre Produktnummer ein.
    Die Produktnummer entspricht folgender Formatierung „XXXX-XXXX-XXXX-XXXX“. Es werden nur Großbuchstaben verwendet.

    Produktaktivierung am Netzwerk/Server:

    Installieren Sie am Windows®Server oder P2P-PC/Server den „BECHMANN Kopierschutzdienst“. Starten Sie im Windows® „Startmenü / Programme / Bechmann AVA / Produktaktivierung – Dienst“ und führen die Aktivierung mit Ihrer Produktnummer durch. Notieren Sie sich die IP-Adresse des Servers. Diese finden Sie im Menü unter „Support / Lokale IP-Adresse anzeigen“.

    Voraussetzung: Die Installation des BECHMANN Kopierschutzdienstes setzt .Net 3.5 voraus. Bitte installieren Sie .Net 3.5 ggf. über den Server Manager des Windows® Servers.

    Einstellungen am Netzwerk/Client :
    Starten Sie das Startmenü der BECHMANN AVA. Wählen Sie im Bereich „Konfiguration/Information“ die Funktion „Infocenter“ und wechseln auf den Reiter „Netzwerkeinstellungen“. Tragen Sie die IP-Adresse oder den Hostname des Servers ein, an dem der Kopierschutzdienst installiert wurde. Setzen Sie das Häkchen bei „Zugriff auf Dienst aktivieren“ und klicken auf „Übernehmen“.

    Achtung:
    Im Netzwerk ist zu beachten, dass Sie bei aktiver Firewall den Port 1007 als neue Regel „In&Out“ – „TCP/IP“ hinzufügen.
    (siehe Windows® „Systemsteuerung“ – „Windows-Firewall“ oder in den Einstellungen Ihrer Netzwerkfirewall)

  • Was muss ich bei einem Upgrade auf Windows® 10 berücksichtigen?

  • BECHMANN AVA ist ab Version 2015 für Windows® 10 freigegeben.

    Ist BECHMANN AVA auf einem Einzelplatz installiert und aktiviert, empfehlen wir bei einem Upgrade Ihres bestehenden Betriebssystems auf Windows 10 folgende Vorgehensweise:

    • Sichern Sie Ihren Datenordner „BECHMANN.AVA“. Wo dieser sich befindet, können Sie im Startmenü von BECHMANN AVA im Bereich „Konfiguration/Information“ im „Infocenter“ – im Reiter „INI-Datei“ Ordner „Datei Verzeichnisse“ (Doppelklick) ersehen.
    • Führen Sie vor dem Windows Upgrade die Produktdeaktivierung durch. Öffnen Sie das BECHMANN AVA Startmenü und wählen die Funktion „Produktaktivierung“. Im folgenden Fenster ist „Produktaktivierung/-deaktivierung per Internet“ gewählt, klicken Sie auf „Weiter“. Bei „Aktivierung zurückspielen“ wird beim Klick auf „Weiter“ die Aktivierung an den BECHMANN Aktivierungsserver zurückgegeben.
    • Nach erfolgter Installation auf Windows 10 führen Sie die Produktaktivierung mit Ihrer Produktnummer (analog der Deaktivierung) durch.

    Eine Deinstallation bzw. Neuinstallation von BECHMANN AVA sowie des BECHMANN AVA Kopierschutzdienstes ist nicht erforderlich.

  • Wie verbinde ich meine Einzelarbeitsplätze miteinander?

  • Eine sogenannte P2P (Peer-to-Peer) Installation/Verbindung wird bei BECHMANN wie ein Netzwerk installiert.
    Bestimmen Sie einen PC als sog. „Server“, sinnvollerweise einen PC, der am häufigsten verwendet wird oder immer eingeschaltet ist. Dieser Server-PC und alle Arbeitsplätze installieren Sie mit BECHMANN AVA und geben jeweils den Datenordner auf der freigegebenen Festplatte des „Servers“ an. Wenn die Installation an einem Arbeitsplatz komplett durchgeführt wurde, ist die Dateninstallation an den weiteren Arbeitsplätzen nicht erneut notwendig. Sie können den dementsprechenden Hinweis mit „Nein“ bestätigen.

    Am Server-PC muss zusätzlich der BECHMANN Kopierschutzdienst installiert werden. Aktivieren Sie nun BECHMANN AVA nach der Ihnen vorliegenden Beschreibung zur Produktnummer. Es müssen die Schritte für Netzwerk/Server und Netzwerk/Client ausgeführt werden. Am Server-PC müssen die Eintragungen für die Netzwerkeinstellung  nicht vorgenommen werden.

    Achtung:
    Die Systemvoraussetzungen von Windows® für den gemeinsamen Zugriff auf die Daten müssen vor der Installation durchgeführt werden:

    • Festplatte / Ordner freigeben und und an allen Arbeitsplätzen mit demselben Buchstaben verbinden
    • Zugriffsberechtigungen (Vollzugriff) für die Benutzer auf diese freigegebene Festplatte/Ordner festlegen
  • Wie gehe ich bei einem Serverwechsel vor?

  • Daten

    Erstellen Sie eine aktuelle Datensicherung. Sichern Sie dazu den kompletten Datenordner z.B. „BECHMANN.AVA“. Wo sich Ihr Datenordner befindet, können Sie beim Client im Startmenü der BECHMANN AVA im Bereich „Konfiguration/Information – Infocenter“ im Reiter „INI-Datei“ – Doppelklick auf „Datei Verzeichnisse“ ersehen.

    Kopieren Sie den gesicherten Ordner z.B. „BECHMANN.AVA“ von dem alten Server auf den neuen freigegebenen Serverpfad. Beachten Sie, dass die User die Berechtigung „Vollzugriff“ und ein verbundenes Laufwerk (alternativ UNC-Pfade) benötigen. Um keine Laufwerksänderungen an den Clients durchführen zu müssen, sollte das Netzlaufwerk an den Clients wie beim bisherigen Server verbunden werden.

    Produktaktivierung

    Führen Sie die Produktdeaktivierung am „alten“ Server/PC durch. Starten Sie „Produktaktivierung-Dienst“, wählen Sie im Menü „Produktaktivierung – Aktivierung“. Im folgenden Fenster klicken Sie auf „Weiter“, um die Produktaktivierung an den BECHMANN Aktivierungsserver zurückzugeben. Es wird „Aktivierung zurückspielen“ angezeigt und mit „Weiter“ ausgeführt.

    Ist die Produktdeaktivierung nicht möglich (Server defekt etc.), wenden Sie sich an den BECHMANN Support: Telefon +49 821 25759-0 oder support@bechmann.de.

    Installieren Sie auf dem neuen Server den „BECHMANN Kopierschutzdienst“ (Download von www.bechmann.de oder auf der DVD im Ordner BECHMANN Kopierschutzdienst). Führen Sie die Produktaktivierung durch (siehe Produktaktivierung Einzelplatz/Netzwerk). Bei aktiver Firewall muss der Port 1007 als neue Regel „In&Out“ – „TCP/IP“ hinzugefügt werden und prüfen Sie, ob der BECHMANN Kopierschutzdienst gestartet ist.

    Wenn sich der Datenordner bzw. das Laufwerk oder die IP-Adresse nicht geändert haben, ist keine weitere Anpassung bei den Clients notwendig. Ansonsten deinstallieren Sie die Clients und geben bei der Installation den neuen Serverpfad an. (Wie installiere ich einen neuen Netzwerk-Arbeitsplatz).

    Alternativ können Sie mit dem BECHMANN AVA INI-Changer die Datenpfade nachträglich anpassen. (Wie ändere ich die Datenpfade?)

  • Müssen alle BECHMANN AVA Versionen installiert werden?

  • Nein. Jede Version des Installationspaketes ist eine vollständige Installation und kann zur Installation von neuen Arbeitsplätzen oder zur Aktualisierung benutzt werden.

    Jeden 2. Dienstag im Quartal steht eine aktualisierte Version der BECHMANN AVA auf einer speziellen Seite im Internet zur Verfügung.
    Sie werden beim Start des BECHMANN AVA Startmenüs an diesem Tag auf die Aktualierung hingewiesen. Sie entscheiden, ob die Installation oder nur der Download durchgeführt werden soll.

    Die Liste der Verbesserungen/Änderungen (Changelog.PDF) kann auf der Website www.bechmann.de im Login-Bereich bei Downloads abgerufen werden.

  • Welche BECHMANN AVA Version wird vom Support unterstützt?

  • BECHMANN Version Microsoft® Betriebssystem Support Microsoft® Support BECHMANN
    AVA Version 2016 Windows Vista, 7, 8, 8.1 und 10 *Ja Ja, bis 31.12.2021
    AVA Version 2015 Windows Vista, 7, 8, 8.1 und 10 *Ja Ja, bis 31.12.2020
    AVA Version 2014 Windows Vista, 7, 8, 8.1 *Ja Ja, bis 31.12.2019
    AVA Version 2013 Windows Vista, 7, 8, 8.1 *Ja Ja, bis 31.12.2018
    AVA Version 2012 Windows Vista, 7 *Ja Ja, bis 31.12.2017

    *Weiteres entnehmen Sie bitte dem Informationsblatt zum Lebenszyklus von Windows®.

Installation – mögliche Fehlermeldungen

  • Unbekannter Fehler bei Produktaktivierung

  • Fehler:
    Bei der  Produktaktivierung bzw. -deaktivierung erscheint die Fehlermeldung „Unbekannter Fehler“.

    Lösung:

    Für BECHMANN AVA 2014 und 2013 sowie AVAscript.Net 2012, 5.0, 4.3, 4.2 und 4.1. und den BECHMANN Kopierschutzdienst älter als 2015 hat sich die Adresse des Aktivierungsservers geändert:
    von http://www.bechmann.de auf http://lizenz.bechmann.de.

    • BECHMANN AVA 2013 und 2014:
      Ändern Sie die Adresse für die Versionen BECHMANN AVA 2014 und 2013 im BECHMANN Startmenü unter:
      Infocenter – Netzwerkeinstellung – Aktivierungsserver.
    • BECHMANN AVAscript älter als 2013:
      Ändern Sie die Adresse für Ihre Version älter als 2013 (AVAscript.Net 2012 bis AVAscript 4.1) im AVAscript Startmenü unter:
      Produktaktivierung – Einstellungen – Aktivierungsserver.
    • Produktaktivierung-Dienst am Server älter als 2015:
      Ändern Sie die Adresse im BECHMANN Produktaktivierung-Dienst im Menü unter Produktaktivierung – Aktivierungsserver
      von http://www.bechmann.de auf http://lizenz.bechmann.de.
  • Installation unter Windows® 8.x

  • Fehler:

    Unter Windows® 8.x kann es zu Fehlermeldungen wie: „Exception Type….NetFramework 4.0/3.5“ kommen.

    Lösung:

    Aktivieren Sie die Windows® Funktion „Microsoft .NET Framework 3.5.1“ (enthält .NET 2.0 und 3.0) unter „Systemsteuerung – Alle Systemsteuerungselemente – Programme und Funktionen. Setzen Sie die Haken bei den Kontrollkästchen und klicken auf „OK“.

    Windows-Funktion aktivieren oder deaktivieren

  • Die DVD-Installation startet nicht automatisch

  • Die DVD „BECHMANN AVA“ startet nicht automatisch
    oder
    die Installation aus dem BECHMANN Installationsfenster startet nicht.

    Ursache:
    Wenn ein Brenner im System ist, wird meist durch das Brennprogramm der Autostart von CD/DVD deaktiviert.

    Wenn der Inhalt der DVD in einem Verzeichnis liegt, kann das DVD-Start-Programm diesen Pfad nicht auflösen.

    Lösung:
    Starten Sie Ihren Windows®Explorer, wählen das DVD-Laufwerk aus und mit Doppelklick auf die Anwendung „CDStart.exe“ startet das Installationsfenster von BECHMANN AVA.

    Die verschiedenen Installationen können aus dem Ordner direkt mit Doppelklick auf die Anwendung  gestartet werden:

    • BECHMANN AVA Installation im Ordner „BECHMANN.AVA“
    • BECHMANN AVA Kopierschutzdienst im Ordner „BECHMANN.AVA Kopierschutzdienst“ (nur bei Netzwerk erforderlich)
    • MSOffice Connect 2007/2010 im Ordner „BECHMANN.AVA Office Connect“ wird bei Installation automatisch installiert.
    • Für Softwareverteilung sind im Ordner „Single“ die Installationspakete einzeln zu finden. Die PDF beinhaltet die Beschreibung für die Vorgehensweise bei automatischer Softwareverteilung im Netzwerk.

    Alternativ können Sie auf der Website www.bechmann.de im Login-Bereich die aktuelle BECHMANN AVA herunterladen.

  • Fehler beim Entfernen von Modul winhttp5.dll

  • Beim Deinstallieren der BECHMANN AVA kommt die Meldung „Fehler beim Entfernen von Modul winhttp.dll“. Bestätigen Sie die Meldung mit „OK“.

    Dies hat keine weiteren Auswirkungen.

  • Fehler beim Erstellen einer Datei im Zielordner

  • Ursache:
    Das Ziellaufwerk, auf das die Daten-Installation zugreifen möchte, ist unter dem Benutzer nicht erreichbar oder der Benutzer besitzt nicht die nötige Berechtigung.

    Lösung:
    Brechen Sie die Installation ab. Die Dateninstallation mit den Systemdateien wurde nicht ausgeführt, die BECHMANN AVA ist nicht lauffähig oder es kann zu unerwarteten Fehlern kommen.

    Prüfen Sie das Datenlaufwerk mit dem Windows® Explorer, ob Ihnen das Laufwerk zur Verfügung steht und geben eventuell Ihrem Administrator Bescheid.

    Prüfen Sie die Berechtigungen auf das Datenlaufwerk, jeder Benutzer benötigt „Vollzugriff“.

    Nach Beseitigung der Ursache führen Sie die Installation erneut durch.

Newsletter-Anmeldung


Um keine Angebote zu verpassen, melden Sie sich hier an!

2022_Newsletter-Anmeldung