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BECHMANN AVAscript

F A Q – häufig gestellte Fragen

Installation

  • Voraussetzungen

  • Vor jeder Installation oder Hardwarewechsel sollte immer eine Datensicherung erfolgen!
    Sichern Sie den Ordner „AVAscript Daten“. Wo dieser sich befindet, können Sie im „AVAScript Startmenü“ unter „Support“ – „Infocenter“ – im Reiter „AVAscript.ini“  bei „Daten Verzeichnisse“ (Doppelklick), ersehen.

    Vorhandene „ältere“ Bechmann AVAscript oder Test-Installationen sollten vorher deinstalliert werden (siehe Windows® „Systemsteuerung“).

    Ihre Daten z.B. Projekte, LVs oder Zahlungsanweisungen gehen durch die Deinstallation nicht verloren!

    Stellen Sie vor jeder Installation im Netzwerk sicher, dass Sie Zugriff auf das Datenlaufwerk bzw. Berechtigungen verfügen!
    Schließen Sie alle Programme, bevor Sie mit der Installation von AVAscript.net beginnen.

    Installation:
    Bei der Programm-/Workstationinstallation über DVD oder Download* muss der Ordner für das Programm angegeben werden. Es wird das Windows- Programmverzeichnis vorgeschlagen.

    Bei der Dateninstallation über DVD oder Download* muss der Ordner und das Laufwerk für die Daten „AVAscript Daten“ angeben werden. Es wird das Datenverzeichnis unter „C:AVAscript Daten“ vorgeschlagen bzw. angelegt.

    Wenn Sie den Datenordner „AVAscript Daten“ auf ein anderes Zielverzeichnis installieren wollen, klicken Sie bitte bei dem Installationspunkt „Zielordner“ – „Installiere Daten nach…“ auf die Schaltfläche „Datenordner…“. Mit Doppelklick in die erste Zeile ändern Sie den  Laufwerksbuchstaben, automatisch wird diese Änderung in die weiteren Zeilen übernommen. Wurde die Installation mit falschem Datenpfad durchgeführt, können Sie dies mit dem INI-Changer ändern (siehe FAQ – INI-CHANGER)

    *Ab Version 2012 erhalten Sie jeden 2. Dienstag im Monat einen Downloadhinweis, von dem Sie die Installationsdateien herunterladen und installieren können.

  • Produktaktivierung/Aktivierungsserver

  • Achtung die Adresse des Produktaktivierungsservers
    für die Produktaktivierung hat sich von
    http://www.bechmann.de
    auf
    http://lizenz.bechmann.de
    geändert!

    Für BECHMANN AVA 2015 ist keine Anpassung erforderlich.

    Betroffen sind die Versionen BECHMANN AVA 2014 und 2013.
    sowie AVAscript.Net 2012 bis AVAscript 4.1.

    Bitte ändern Sie die Adresse für die Versionen BECHMANN AVA 2014 und 2013
    im BECHMANN Startmenü unter:

    Infocenter>Netzwerkeinstellung>Aktivierungsserver.

    und für die Versionen:
    AVAscript.Net 2012 bis AVAscript 4.1
    ändern Sie die Adresse im AVAscript Startmenü unter:

    Produktaktivierung>Einstellungen>Aktivierungsserver.

    Server:
    BECHMANN Produktaktivierung/Dienst>Produktaktivierung>Aktivierungsserver

  • Produktaktivierung Einzelplatz/Netzwerk

  • Produktaktivierung bei einem Einzelplatz:
    Starten Sie im Avascript „Startmenü“ den Menüpunkt „Produktakivierung“. Wählen Sie den Befehl „Aktivierung per Internet“.Ist Ihr PC mit dem Internet verbunden, wählen Sie die Option „Produktaktivierung per Internet“undtragen im folgenden Fenster Ihre Produktnummer ein.

    Produktaktivierung im Netzwerk/Server:
    Installieren Sie am Windows®Server den „Kopierschutzdienst“ von der AVAscript-DVD (Ordner Kopierschutzdienst). Starten Sie im Windows® „Startmenü / Programme / Bechmann AVAscript / Produktaktivierung – Dienst“ und führen die Aktivierung mit der Produktnummer durch. Starten Sie den Dienst bei „Support / Computerdienste Verwalten / Bechmann Kopierschutzdienst“.

    Einstellung an Workstation/Arbeitsplatz im Netzwerk:
    Starten Sie „AVAscript Startmenü“. Klicken Sie im Menü auf „Produktakivierung / Einstellungen / Netzwerkeinstellungen“. Tragen Sie die IP-Adresse oder den Hostname des Servers ein, an dem der Kopierschutzdienst gestartet wurde. Setzen Sie das Häkchen bei „Netzwerkzugriff aktivieren“  und klicken auf „Übernehmen“.

    Achtung:
    Im Netzwerk ist zu beachten, dass Sie bei aktiver Firewall den Port 1007 als neue Regel „In&Out“ – „TCP/IP“ hinzufügen. (siehe Windows® „Systemsteuerung“ – „Windows-Firewall“)

  • Wie installiere ich einen Einzelplatz?

  • Starten Sie die DVD und  wählen „Installieren“ – Einzelplatz installieren.
    Bestätigen Sie die Installationsaufforderungen mit „Installieren“ – „Ja“ – „Weiter“.
    Akzeptieren Sie die Lizenzvereinbarungen. (Diese sind auch auf der Rückseite Ihres Auftrages)
    Geben Sie Ihre persönlichen Angaben bzw. Daten an. Die Installation schlägt den System/Computernamen vor. Die Angabe der Organisation ist obligatorisch.

    „Diese Anwendung wird installiert für:“ ist standardmäßig auf „Jeden, der diesen Computer verwendet“ eingestellt. Wenn Sie „Nur für mich (Benutzername)“ wählen, kann nur unter diesem Benutzer das Programm verwendet werden.

    Wählen Sie nun den Installationspfad für das Programm aus. Es wird das Windows®  Programmverzeichnis vorgeschlagen.
    Wählen Sie nun die Ordner für den Datenordner „AVAscript Daten“ aus. Es wird der Datenordner unter „C:AVAscript Daten“ vorgeschlagen.

    Ist alles eingestellt, klicken Sie auf „Weiter“ und „Installieren“. Die Installation von Programm und Daten beginnt. Ist der InstallShield Wizard abgeschlossen, bestätigen Sie mit „Fertigstellen“.

    Aktivieren Sie nun das Produkt nach der Ihnen vorliegenden Beschreibung.
    (siehe auch „Produktaktivierung Einzelplatz/Netz“)

  • Wie installiere ich einen neuen Netzwerk-Arbeitsplatz?

  • Starten Sie die DVD und wählen bei Netzwerkinstallation die Workstation-Installation  aus oder Sie führen die Programminstallation der Downloaddateien aus. Bitte beachten Sie die Eingabe zum Datenlaufwerk für den Datenordner „AVAscript Daten“.

    Während der Installation wählen Sie den Installationspfad für den Datenordner „AVAscript Daten“. Klicken Sie bei dem Installationspunkt „Zielordner“ – „Installiere Daten nach…“ auf die Schaltfläche „Datenordner…“. Mit Doppelklick in die erste Zeile ändern Sie den Laufwerksbuchstaben. Automatisch wird diese Änderung in die weiteren Zeilen übernommen.

    Ist alles eingestellt, klicken Sie auf „OK“ und danach auf „Weiter“. Wählen Sie nun „Installieren“. Die Installation von Programm und Daten beginnt. Ist der InstallShield Wizard abgeschlossen, bestätigen Sie mit „Fertigstellen“.

    Achtung:
    Installieren Sie alle Clients (PCs) mit der gleichen Programmversion.
    Achten Sie während der Installation darauf, dass das oben gewählte Datenverzeichnis angegeben wird.
    Eine AVAscript.net-Installation am Datenserver ist nicht notwendig, die Produktaktivierung und Freischaltung ist nicht erforderlich, da alle Daten bereits am Server vorhanden sind.

  • Wie verbinde ich meine Einzelarbeitsplätze miteinander?

  • Eine sogenannte P2P (Peer-to-Peer) Installation/Verbindung wird wie ein Netzwerk installiert.
    Bestimmen Sie einen PC als sog. „Server“. Sinnvollerweise einen PC, der am häufigsten verwendet wird oder immer eingeschaltet ist. Alle Arbeitsplätze installieren Sie mit „Workstation“-Installation und am sog. „Server“ führen Sie zusätzlich die „Datenordner Installation“ durch.

    Aktivieren Sie nun das Produkt nach der Ihnen vorliegenden Beschreibung zur Produktnummer. Es müssen die Schritte für Netzwerk/Server und Netzwerk/Workstation ausgeführt werden,d.h. Sie müssen am sog. „Server“ den Kopierschutzdienst installieren und die Produktaktivierung durchführen.

    Achtung:
    Die Systemvoraussetzungen von Windows® für den gemeinsamen Zugriff müssen vor der Installation durchgeführt werden:
    Freigeben der Festplatte, wo die Daten gespeichert werden.

    Zugriffsberechtigungen für die Benutzer auf diese freigegebene Festplatte festlegen.

  • Wie aktualisiere ich den Datenordner?

  • Starten Sie die AVAscript.net DVD und wählen „Netzwerk“ – Netzwerkinstallation und dann „Datenordner“ – Datenordner installieren oder führen die Daten_Update-Installation der Downloaddateien aus.

    Bestätigen Sie die Installationsaufforderung des InstallShield Wizard mit „Weiter“.

    Bei Installation von DVD prüfen Sie die Einstellung der Datenpfade, indem Sie auf die Schaltfläche „Datenordner…“ klicken. Standardmäßig wird das Datenverzeichnis „C:AVAscript Daten“ vorgeschlagen oder die letzte Einstellung verwendet. Wählen Sie „Weiter“ und „Installieren“. Die Installation/Aktualisierung der Datenordner beginnt. Ist der InstallShield Wizard abgeschlossen, bestätigen Sie mit „Fertigstellen“.

    Hinweis:
    Es werden mit dieser Installation die Datenordner, wenn Sie noch nicht vorhanden sind, angelegt und die programmrelevanten Dateien z.B. Drucklisten, Bildschirmdarstellungen (Datshow), Strukturdateien etc. installiert, bzw. aktualisiert. Ihre Daten z.B. Projekte, LVs, Kostenplanungsdaten sind davon nicht betroffen. Es sollte dennoch immer eine aktuelle Datensicherung Ihres Datenordners vorhanden sein.

  • Wie gehe ich bei einem Serverwechsel vor?

  • Erstellen Sie eine aktuelle Datensicherung.
    Sichern Sie dazu den kompletten Ordner „AVAscript Daten“. Wo dieser sich befindet, können Sie im „AVAScript Startmenü“ unter „Support“ – „Infocenter“ im Reiter „AVAscript.ini“ und Doppelklick auf „Datei Verzeichnisse“ ersehen.

    Kopieren Sie den gesicherten Ordner „AVAscript Daten“ von dem alten Server auf den neuen freigegebenen Serverpfad. Beachten Sie, dass die User die Berechtigung „Vollzugriff“ benötigen.

    Führen Sie die Produktdeaktivierung am „alten“ Server/PC durch (Programm „Produktaktivierung – Dienst“). Ist dies nicht möglich (Server defekt etc.), wenden Sie sich bitte an den Bechmann Support: Telefon 0821 257590 oder support@bechmann.de.

    Installieren Sie auf dem neuen Server den „Bechmann Kopierschutzdienst“ (DVD – Netzwerkinstallation – Bechmann Kopierschutzdienst). Führen Sie die Produktaktivierung anhand der Ihnen vorliegenden Beschreibung zu Ihrer Produktnummer auf dem neuen Server durch und starten Sie den Dienst.

    Bei aktiver Firewall muss der Port 1007 als neue Regel „In&Out“ – „TCP/IP“ hinzugefügt werden.

    Wenn sich der Datenordner bzw. das Laufwerk oder die IP-Adresse nicht geändert haben, ist keine weitere Anpassung notwendig. Ansonsten deinstallieren Sie die Clients und geben bei der Installation den neuen Serverpfad an, siehe FAQ „Wie installiere ich einen neuen Netzwerk-Arbeitsplatz“.

    Alternativ können Sie mit dem INI-Changer die Datenpfade nachträglich anpassen, siehe FAQ „INI-Changer – Wie ändere ich die Datenpfade?“.

  • Müssen alle Versionen installiert werden?

  • Jeden 2. Dienstag im Monat steht eine aktualisierte Version von Bechmann AVAscript.net auf einer speziellen Seite im Internet zur Verfügung. Sie werden beim Start vom „AVAscript Startmenü“ ab Version 2012 auf diese Aktualisierung hingewiesen. Die Liste der Änderungen/Verbesserungen (PDF) kann dort abgerufen werden.

    Die Programminstallation und die Dateninstallation des Downloads sind vollständige Installationen. Damit ist eine Installation einer vorherigen DVD oder vorherigen Versionen nicht erforderlich.

Installation – mögliche Fehlermeldungen

  • Die DVD-Installation startet nicht automatisch

  • Die DVD „AVA-Script.net“ startet nicht automatisch
    oder
    wenn Sie über CDStart.exe starten, öffnen sich die einzelnen Installationen nicht.

    Ursache:
    Wenn ein Brenner im System ist, wird meist durch das Brennprogramm der Autostart von CD/DVD deaktiviert.
    Wenn der Inhalt der DVD in einem Verzeichnis liegt, kann das DVD Start Programm diesen Pfad nicht auflösen.

    Lösung:
    Starten Sie Ihren Windows®Explorer, wählen das DVD-Laufwerk aus und mit Doppelklick auf die Anwendung „CDStart.exe“ startet das Installationsfenster.

    Die verschiedenen Installationen sind auf der DVD in den verschiedenen Ordner zu finden:

    • Einzelplatzinstallation und Netzwerkinstallation/Komplettinstallation im Ordner „AVAscript“,
    • Netzwerkinstallation/Workstation im Ordner „Workstation“,
    • Datenordnerinstallation im Ordner „AVAscript Daten“,
    • Kopierschutzdienst im Ordner „AVAscript Kopierschutzdienst“.
    • Die jeweilige Installation kann aus dem Ordner direkt mit setup.exe gestartet werden.
  • Copy resume with different Info

  • Ursache:
    Wenn Sie die Dateninstallation direkt von dem Downloadlink ausführen, kann es zu dieser Fehlermeldung kommen.

    Lösung:
    Bitte speichern Sie die Dateien des Downloadlinks auf Ihrem PC und öffnen diese mit Doppelklick.

  • C:Benutzer....Bechmann AVAscript 2012.msi

  • Fehler:
    C:BenutzerBenutzernameAppDataLocalDownloaded Installations
    {553708E9-F698-4E15-893B-4CBF3B03A1EC}Bechmann AVAscript 2012.msi
    zu lesen, ist ein Netzwerkfehler aufgetreten.

    Lösung:
    Vorhandene „ältere“ Bechmann AVAscript oder Test-Installationen müssen deinstalliert werden.
    (Windows® – „Systemsteuerung“ – „Programme und Funktionen“),

    Wichtig:
    Daten gehen durch die Deinstallation nicht verloren! Es sollte dennoch immer eine aktuelle Datensicherung vorhanden sein.

  • Datshow.tmp kann nicht kopiert werden

  • Fehler:
    Datshow.tmp kann nicht kopiert werden!
    und anschließendem „Laufzeitfehler ’75‘: Fehler beim Zugriff auf Pfad/Datei“.
    Bei Listenkonvertierung erscheint „Datei nicht gefunden: LW:AVASCRIPT DATENSYSTEMDATQUELL.BP3DB“

    Der InstallShield Wizard wird abgeschlossen, aber die Datenordner-Installation wurde nicht ausgeführt.

    Ursache:
    Das Ziellaufwerk, auf das die Daten-Installation zugreifen möchte, ist unter dem Benutzer nicht erreichbar oder der Benutzer besitzt nicht die nötige Berechtigung.

    Lösung:
    Prüfen Sie das Daten-Laufwerk mit dem Windows® Explorer, ob das Laufwerk Ihnen zur Verfügung steht und geben eventuell Ihrem Administrator Bescheid. Prüfen Sie die Berechtigungen auf das Daten-Laufwerk, jeder Benutzer benötigt „Vollzugriff“

    Installieren Sie eventuell die Dateninstallation direkt am Server und beachten Sie die Einstellung der Datenordner.

INI-Changer – Datenzugriff ändern

  • Wie ändere ich die Datenpfade?

  • Öffnen Sie den „AVAscript INI-Changer“ im Windows®-Startmenü in der Programmgruppe „Bechmann AVAscript“ und wählen mit der Schalfläche „Konfiguration“ den Änderungsmodus.

    Sie können 3 Alternativen für den Datenzugriff festlegen. Nach Änderung einer Zeile können Sie mit „Ja“ wählen „Sollen die weiteren Pfadangaben ebenfalls an die Änderung angeglichen werden?“, damit die Änderung in die weiteren Zeilen übernommen wird. Klicken Sie danach auf die Schaltfläche „Speichern“.
    Mit Klick auf die Schaltfläche im linken Bereich des Fensters wählen Sie das gewünschte Profil.

    Wichtig:
    Wenn die Konfiguration geändert wurde, muss mit Klick auf die Schaltfläche das gewünschte Profil nochmals gewählt werden. Wenn die Produktaktivierung im Netzwerk erfolgt ist, muss bei der Konfiguration der Haken „Netzwerkzugriff aktivieren“ gesetzt und danach das gewünschte Profil gewählt werden.

    Voraussetzung für die Pfadumstellung ist, dass die Ordner auf dem entsprechenden Laufwerk existieren.

  • Wie kann ich mit Laptop auf der Baustelle und im Büro arbeiten?

  • Voraussetzung:
    Es muss für den Laptop eine Einzelplatzlizenz vorhanden sein.
    Die Installation der Bechmann Software an diesem Laptop muss als Einzelplatz vorgenommen werden, damit für das Arbeiten auf der Baustelle ohne Netzwerkzugriff alle erforderlichen Programme, die Datenordner vorhanden sind. Die Produktaktivierung wird an diesem Laptop als Einzelplatz ausgeführt.

    Lösung:
    Mit dem INI-Changer können bis maximal 3 Varianten für den Zugriff auf die Daten konfiguriert werden. Für das Arbeiten auf der Baustelle wird der Datenordner mit z.B. C:AVAscript Daten… angegeben und die Beschreibung auf z.B. „Laptop“ geändert.

    Für das Arbeiten im Netzwerk wird die „2. Alternative“ mit z.B. X:AVAscript Daten… konfiguriert. Nur der LIZENZ-Ordner sollte auf  C:AVAscript DatenLizenz. verweisen,  damit die Lizenz auch beim Arbeiten im Netzwerk von der eigenen Festplatte genutzt wird. Die Beschreibung dieser Konfiguration ändern Sie auf z.B: „Netzwerk, Lizenz C“.

    Die Auswahl, mit welcher Einstellung gearbeitet wird, wird mit dem INI-Changer vorgenommen. Bei „letzter Aufruf“ wird das zuletzt gewählte Profil  in gelber Schrift angezeigt.

  • Ich habe den INI-Changer konfiguriert, funktioniert aber nicht

  • Ursache:

    • Die Datenpfade wurden nicht korrekt angegeben.
    • Die Berechtigungen mit Vollzugriff auf die Datenordner sind nicht gesetzt.
    • Das Profil wurde nicht ausgewählt.
    • Die Produktaktivierung wurde nicht richtig eingestellt oder ist nicht erfolgt.

    Lösung:
    Prüfen Sie im INI-Changer Ihre Datenpfade und die Berechtigungen auf die Datenordner (Vollzugriff für den Benutzer).
    Nach Einstellen der Konfiguration muss mit Klick auf die Schaltfläche im linken Bereich des Fensters auf das gewünschte Profil gewechselt werden. Bei „letzter Aufruf“ wird das zuletzt gewählte Profil  in gelber Schrift angezeigt. Wurde das zuletzt gewählte Profil in der Konfiguration geändert, muss trotzdem dieses Profil nochmals gewählt werden.

    Wenn die Produktaktivierung am Server erfolgt ist, muss bei der Konfiguration im INI-Changer der Haken „Netzwerkzugriff aktivieren“ gesetzt und danach das Profil gewählt werden.

    Tipp:
    Beschriften Sie die Konfiguration mit einer eindeutigen Beschreibung z.B. Netzwerk oder Laptop.

  • Wie übernehme ich Daten auf den Laptop?

  • Lösung:
    Sie wählen im INI-Changer das gewünschte Profil und starten „Bechmann Startmenü“. Sie sichern die Daten, die Sie z.B. auf die Baustelle mitnehmen möchten über das entsprechende Modul im Register „Export“ z.B. „Sichern Projekt“ oder „Sichern LV“ und schließen die Anwendung. Sie wechseln im INI-Changer das Profil z.B. „Baustelle“ und starten wieder Bechmann Startmenü und z.B. AVA.  Mit „Import“ – „Zurücksichern Projekt“ oder „Zurücksichern LV“ lesen Sie die Daten ein.

    oder

    Sie starten die „Projektorganisation“ und wählen im Register „Import/Export“ das Symbol „LVs auslagern mit Netzwechel“. Sie markieren die gewünschten LVs und klicken auf „Übernehmen und Schließen“ und wählen dann das Profil des INI-Changers, wohin die Daten ausgelagert werden sollen. Es werden mit diesem Vorgang die LVs automatisch ausgelagert, zur Bearbeitung gesperrt und im angegebenen Profil zurückgesichert.

    Hinweis:
    Bitte beachten Sie, dass beim Zurücksichern geprüft wird, ob die Daten schon vorhanden sind. Mit „OK“ bestätigen Sie das Überschreiben der vorhandenen Daten.

    Tipp:
    Die Funktion „Auslagern LVs als Datensicherung“ im Modul „AVA“ im Register „Export“ führt eine Datensicherung der markierten LVs durch und sperrt gleichzeitig die LVs zur Bearbeitung, d.h. die LVs sind im „Lesestatus“ und können, während die Daten ausgelagert sind, nicht bearbeitet werden. Das Zurücksichern der LVs hebt die Sperrung wieder auf.

AVA

  • Wie wird eine eigene Kopfzeile gestaltet?

  • Starten Sie im „Bechmann Startmenü“ den „Listgenerator“.

    Der Listgenerator wird automatisch mit der Auswahlliste der verfügbaren Drucklisten geöffnet. Über die Schaltfläche „Kopfzeilen-Assistent“ öffnen Sie direkt das Eingabefenster für Ihre individuellen Firmenangaben.

    Im Kopfzeilen-Assistent erfassen und platzieren Sie mit Hilfe der Eingabefelder Ihre Firmen- bzw. Unternehmensbezeichnung, Ihre Anschrift sowie Ihr Logo. In dem Bereich „Ränder in mm“ rechts unten, definieren Sie den Abstand der Textfelder und Grafik zu den Seitenrändern (in Millimetern). Aktivieren Sie das Kontrollkästchen „Linie unter Kopfzeile einfügen“«, wird automatisch zwischen der Kopfzeile und dem Drucklisteninhalt eine Trennlinie eingefügt.

    Die Textfelder werden nach Bestätigen mit der Schaltfläche „OK“ in die Kopfzeile übertragen. Um die neue Kopfzeile abzuspeichern, wählen Sie im Menü „Liste“ den Befehl „Speichern unter…“ oder in der Symbolleiste „Liste speichern“. In der Dialogbox „Speichern unter…“ geben Sie der neuen Kopfzeile einen eindeutigen Namen und hinterlegen eine aussagekräftige Beschreibung. Mit dem Kontrollkästchen „ist Vorlage“ schützen Sie die Kopfzeile vor unberechtigter Anpassung durch Kollegen bzw. Mitarbeiter.

    Um die Kopfzeile weiter anzupassen bzw. die Textfelder zu formatieren, wählen Sie im linken Bereich des Listengenerators unter „Werkzeuge“ die benötigte Funktion. Um ein Feld zu verschieben. wählen Sie auf der linken Seite des Listgenerators im Bereich „Werkzeug“  den Pfeil für „Selektieren“. Anschließend positionieren Sie die Maus auf dem zu verschiebenden Textfeld oder Logo und verschieben dieses bei gedrückter Maustaste an die gewünschte Position.

    Möchten Sie ein Textfeld oder eine Grafik millimetergenau positionieren, klicken Sie das Objekt mit der rechten Maustaste an und wählen in den „Eigenschaften“ den Reiter „Darstellung“. Übrigens können Sie hier auch nachträglich eine ausgewählte Grafik austauschen. Wählen Sie hierzu in der Auswahlbox „Grafik-Datei“ die neue Grafik aus.

    Sie möchten den Textinhalt anpassen? Achten Sie darauf, dass im Bereich „Werkzeug“ der Pfeil für „Selektieren“ aktiv ist. Wählen Sie mit einem Doppelklick das zu ändernde Textfeld aus. Ist das Textfeld aktiviert, wird es als Eingabefeld angezeigt. Jetzt können Sie den Textinhalt beliebig ändern.

    Der nachfolgende Inhalt der Drucklisten beginnt bei ca. 35 mm vom oberen Rand der Seite unabhängig von der Höhe der Kopfzeile. Über die Funktion „Druckstart der Listen festlegen“ im Menü „Anzeige“ können Sie den Beginn der Druckliste selbst festlegen.

    Zum Aktivieren der neu erstellten Kopfzeile starten Sie z.B. die AVA und wählen „Drucken…“. Im unteren Bereich der Druckeinstellungen finden Sie die aktuell eingestellte Kopfzeile. Nach der Installation ist hier die Kopfzeile: »Bechmann + Partner GmbH« aktiv. Um Ihre individuelle Kopfzeile zu aktivieren, klicken Sie auf die Pfeilschaltfläche  und wählen Ihre Kopfzeile aus. Anschließend bestätigen Sie Ihre Auswahl mit dem Symbol „Übernehmen und Schließen“.

    Ihre Kopfzeile ist nun in AVAscript.net aktiv.

  • Wie lege ich ein neues Projekt an?

  • Um ein neues Projekt anzulegen, wählen Sie im Modul „AVA“ in der Befehlsgruppe „Projekt“ das Symbol „Projekt neu“. In dem Reiter „Projekt-Eingabe“ erfassen Sie die neue „Projekt-Nummer“ und die  „Projekt-Bezeichnung“.

    Für die Projekt-Nummer sind maximal 20 Zeichen möglich.

    Für die Projekt-Bezeichnung sind maximal 60 Zeichen pro Zeile möglich. Die Projekt-Bezeichnung sollte kurz und informativ gehalten sein.

    Des Weiteren können Sie hier die Anschriften des Bauherrn und des Auftraggebers zuweisen.
    Mit Klick auf die Pfeilschaltfläche übernehmen Sie die Adresse aus dem AdressManager (z.B. Bauherr: Stadt-Verwaltung und Auftraggeber: Hochbauamt).

    Die integrierten Adressen stehen im gesamten Projekt funktions- bzw. aufgabenbezogen zur Verfügung (siehe Reiter „Projektadressen“)

    Die Projektbeschreibung ermöglicht projektbezogene Informationen zu hinterlegen. Mit Doppelklick wird die erweiterte Textbearbeitung gestartet.

    Sie können optional Daten zum geplanten Baubeginn, der Kubatur und des Budgets hinterlegen.

    Mit Hilfe des Reiters „Einstellungen“ definieren Sie neben der projektbezogenen Währung auch eine freie Kostengruppe für das Projekt bzw. legen diese neu an. Ein projektbezogener Datensicherungspfad kann vorgegeben werden.

    Über das Auswahlfeld „Kostenmanagement“ können Voreinstellungen wie z.B. Skontofristen erfasst und geändert werden.
    Eine detaillierte Erläuterung zu den „Allgemeinen Einstellungen“ des Kostenmanagements finden Sie im Kapitel des Handbuches „Kostenmanagement“.

    Speichern Sie das Projekt in der Symbolleiste des Schnellzugriffes mit dem Symbol „Speichern“.

  • Wie lege ich ein neues LV an?

  • Starten Sie das Modul „AVA“ und wählen Sie das Projekt. Klicken in der Multifunktiosleiste auf „Neues LV“.
    Für die LV-Nummer sind maximal 20 Zeichen möglich. Für die Übertragung des LVs per GAEB sind für die GAEB-Ausgaben Stand 1990 und GAEB Stand 2000 maximal 8 Stellen erlaubt.
    Für die LV-Bezeichnung sind maximal 60 Zeichen pro Zeile möglich.
    Im Reiter“Gliederung“ werden die Positionsnummerierung und die Gliederungsstufen für den kompletten LV-Aufbau definiert. Dies ist die Grundlage für den späteren GAEB-Datenaustausch!

    Bei der „Pos.Nummerierung“ legen Sie Startwert und Schrittweite fest, wie die Nummerierung erfolgen soll. Ein nachträgliches Ändern der Nummerierung ist möglich im Register „Daten“ mit dem Symbol „Positionen neunummerieren“.

    Die LV-Gliederung nach REB (mit 2-stufiger Gliederung, 4 Stellen Positionsnr. und Index) wird noch häufig für den Massenaustausch nach REB DA11 vorausgesetzt.
    Die LV-Gliederung ist mit maximal 5 Hierarchiestufen in der Gliederung mit Bezeichnung und Anzahl der Stellen frei wählbar.

    Grundsätzlich gilt für die Gliederung:
    Soll das LV später mit der dazugehörigen Massenberechnung (Datenart 11) mittels GAEB exportiert werden, ist die Option „REB Format (2-stufige Gliederung)“ zu empfehlen.
    Die „Bezeichnung d. Gliederungsstufen“ definiert die Bezeichnung der links definierten Hierarchienstufen. Die OZ-Maske (OZ= Ordnungszahl) hinterlegt dabei, wie die max. fünf Hierarchien anhand der Stellenanzahl das LV gliedern.

    Wichtig:
    Wenn Sie Ihr Leistungsverzeichnis über die GAEB-Schnittstelle mit dem Ausgabe Stand 1990 weitergeben, beachten Sie, dass die OZ-Maske nicht mehr als 9 Stellen beinhalten darf z.B. 122233PPP.

  • Wie ändere ich die LV-Gliederung

  • Wichtig:
    Das Löschen bzw. Ändern von Gliederungsstufen kann zu Problemen führen, bzw. beim Löschen von Hierarchien werden eventuell untergeordnete Daten gelöscht. Vor dem Ändern ist daher eine Datensicherung ratsam.

    Öffnen Sie das gewünschte LV und wählen im Register „LV“ in der Gruppe „Grundwerte“ das Symbol „LV-Daten“ – „LV-Nr/Gliederung ändern“. Im Reiter „Gliederung“ können Sie nicht benötigte Hierarchiestufen löschen, indem Sie die entsprechenden Haken entfernen. Die Stellenzahl der Hierarchiestufe ändern Sie bei „Bezeichnung d. Gliederungsstufen“. Mit „OK“ wird die Änderung übernommen.

    Grundsätzlich gilt für die Gliederung:
    Soll das LV später mit der dazugehörigen Massenberechnung (Datenart 11) mittels GAEB exportiert werden, ist die Option „REB Format (2-stufige Gliederung)“ zu empfehlen. Die „LV-Gliederung“ definiert die verwendeten Hierarchienstufen innerhalb des LVs. Die OZ-Maske (OZ= Ordnungszahl) hinterlegt dabei, wie die max. fünf Hierarchien das LV gliedern. Wenn Sie Ihr Leistungsverzeichnis über die GAEB-Schnittstelle mit der Ausgabe Stand 1990 weitergeben, beachten Sie, dass die OZ-Maske nicht mehr als 9 Stellen beinhalten darf!

  • Wie erzeuge ich eine GAEB-Datei meines LVs?

  • Öffnen Sie im Modul AVA das gewünschte Leistungsverzeichnis. Um das LV als GAEB-Datei zu exportieren, klicken Sie im Register „Export“ in der Befehlsgruppe „GAEB ausgeben“ auf das Symbol „GAEB-Ausgabe LV (DA 81/82/83)“. Es erfolgt nochmals eine Überprüfung des LV-Inhaltes auf etwaige Unstimmigkeiten. siehe „FAQ GAEB-Protokoll“.

    Bei Ausgabe definieren Sie den Ausgabe-Pfad für die GAEB-Datei, sowie die Ausgabeart (Kurztext oder Kurz- und Langtext), die Datenart und den Ausgabe-Stand (GAEB-Stand 1990, 2000 oder XML).

    Im Reiter „Optionen“ definieren Sie, wie die Positionstexte übergeben werden, ob Positonstexte im RTF-Format und DIN-Nummer (Stand/Ausgabe 81, 93, 08 bzw. AKS, freie KG)bzw. eine Teilmenge inklusive Splitnummer mit übergeben werden sollen. In der dritten Sektion „Automatischen Zeilenumbruch bei GAEB-Ausgabe“ wird die Zeilenlänge für den GAEB Stand 1990 definiert.

    Für die Ausgabe in  „DA83“ wird der Auftraggeber vorgegeben, der bei der Eingabe des Projektes angelegt wurde. Mit Hilfe der Pfeilschaltfläche können Sie den Adressmanager öffnen und eventuell die Auftraggeber-Adresse ändern. Mit Markieren der Adressen und „ENTF“-Taste kann der Auftraggeber gelöscht werden.

  • Welche Ausgabe der GAEB XML-Schnittstelle benutzt AVAscript?

  • BECHMANN AVAscript.net 2012 benutzt den Datenaustauschstandard GAEB XML 3.1
    Als offizielle Zertifizierungsstelle des GAEB hat der Bundesverband  Bausoftware e.V. AVAscript.net 2012 mit einem Zertifikat ausgezeichnet.

  • Wie werden Original STLK, STB-By-Texte importiert?

  • Starten Sie das Modul AVA und wählen das Register „Import“ – „Import Original STLB,STLK,STb-By“.

    Über die Schaltfläche „Dateiauswahl“ öffnet sich das gleichnamige Auswahlfenster. Auf der linken Seite wählen Sie den Ordner, wo die Original-Dateien abgespeichert sind. Auf der rechten Seite des Fensters markieren Sie die zu importierenden Texte und bestätigen mit der Schaltfläche „OK“. Abschließend werden Sie aufgefordert, die Inhaltsdatei zu aktualisieren.

  • Wie werden Adressen aus Outlook importiert?

  • Starten Sie das Modul „Adressenmanager“ und wählen im Register „Import / Export“ in der Befehlsgruppe “Adressen aus Outlook“ das Symbol „Adressübernahme aus Outlook“ und bestätigen die Outlook-Sicherheitsabfrage mit „Ja“.

    Markieren Sie jetzt alle Kontakte, die Sie übernehmen möchten und ziehen diese mit Drag & Drop in den Adress-Manager. Die markierten Adressen werden kopiert.

    Um alle Adressen aus Outlook® zu übernehmen, klicken Sie in derselben Befehlsgruppe auf das Symbol „Alle Adressen aus Outlook (Standard) übernehmen“. Daraufhin werden alle verfügbaren Adressen aus Microsoft® Outlook in den  Adressenmanager übernommen.

    Einen automatischen Adressabgleich für die Original-Adressdatenbank mit Microsoft® Outlook können Sie im Register „Daten“ in der Befehlsgruppe „Optionen“ mit dem Symbol „Optionen >> Automatischer Adressabgleich“ starten. Hierbei werden bei jedem Neustart des AdressManagers die Adressen aus dem Outlook®-Standard-Ordner übernommen.

  • Was bedeutet "Auslagern LVs"?

  • Bei der Auslagerung von LVs über die Datensicherung wird eine Datensicherung erstellt und gleichzeitig die LVs zur Bearbeitung gesperrt, d.h. dass sich die LVs im Lesestatus befinden. Um die LVs wieder bearbeiten zu können, muss die Sicherung
    der LVs wieder eingelesen werden.

    Wählen Sie im Register „Export“ den Befehl „Auslagern LVs über Datensicherung“. Bestätigen Sie den  Sicherheitshinweis mit der Schaltfläche „OK“ und markieren jetzt die gewünschten LVs. Bestätigen Sie Ihre Auswahl mit dem Befehl „Übernehmen und Schließen“. Definieren Sie den Dateinamen und den Ordner und wählen die Schaltfläche „Speichern“.

    Beim LV im Reiter „LV-Einstellungen“ sind die Hinweise „Ausgelagert“ und „Lesestatus“ rechts neben der LV-Nr. eingeblendet.

    Hinweis:
    Geht ein LV zwischen den einzelnen Bearbeitungsphasen verloren, können Sie den Lesestatus für die weitere Bearbeitung aufheben. Sichern Sie das LV und lesen Sie das LV über die Datensicherung zurück.

  • Was bedeutet eigentlich "GB"?

  • GB steht für Gesamtbetrag.

    Im Vergabehandbuch, in der VOB und im GAEB-Handbuch wird der Einheitspreis (=EP) und Gesamtbetrag (=GB) erwähnt.

    Zitat Vergabehandbuch des Bundes:
    Entspricht der Gesamtbetrag einer Ordungszahl (Position) nicht dem Ergebnis der Multiplikation von Mengenansatz und Einheitspreis, so…

  • Warum werden nicht alle Bieter gedruckt?

  • Es stehen 2 verschiedene Druckvarianten des Preisspiegels zur Verfügung:
    Der Ausdruck bei „Drucken Preisspiegel“ erfolgt über den Listengenerator. Die maximale Bieteranzahl ist dabei auf 6 Bieter für das DIN A4-Hochformat festgelegt. Es werden automatisch bei Auswahl aller Bieter die 6 günstigsten Bieter gedruckt.

    Wenn die Option „nur komplett erfasste Bieter“ gesetzt ist, werden Bieter mit „leeren“ nicht erfassten Einheitspreisen nicht gedruckt.

    Der Ausdruck „Schnelldruck Preisspiegel“ erfolgt nach einer Voransicht mit allen gewählten Bietern. Es wird automatisch auf Querformat umgestellt und Folgeseiten gedruckt. Wenn die Option „nur komplett erfasste Bieter“ gesetzt ist, werden Bieter mit „leeren“ nicht erfassten Einheitspreisen nicht gedruckt.

    Hinweis:
    Bei der Option „Bieterwahl“ kann über die Pfeil-Schaltfläche geprüft werden, ob alle Bieter „Komplett“ erfasst sind. In der Spalte „Komplett“ wird ein „Haken“ angezeigt, wenn alle Einheitspreise dieses Bieters erfasst wurden.

AVA – GAEB-Protokoll

  • Keine Preisanteile für GAEB gewählt

  • Ursache:
    Es wurde die Kennung „Lohn/Mat“ bei Positionen gewählt, aber die Preisanteil für die GAEB-Ausgabe nicht definiert.

    Lösung:
    Wählen Sie im geöffneten LV im Register „LV“ das Symbol „LV-Daten“ – „LV-Nr/Gliederung ändern“ und wechseln auf den Reiter „Gliederung“. Bei „EP-Aufgliederung der Preisanteile“ klicken Sie auf die Pfeilschaltfläche und setzen in der Spalte „GAEB“ die gewünschten Preisanteile.

    Soll keine Preisanfrage mit Aufteilung des Einheitspreises erfolgen, müssen Sie die Kennung „Lohn/Mat“ bei allen Positionen löschen. Klicken Sie dazu im Register „LV“ auf das Symbol „Preis ändern“ – „Werte ändern für mark. Pos.“. Setzen Sie im folgenden Fenster die Option „setze Werte für alle Positionen“ und bei „Material-/Lohnanteil“ den Haken bei „Löschen“. Mit „OK“ werden alle Lohn/Mat.-Kennungen gelöscht.

  • Fehlende Hierarchie

  • Ursache:
    Bei der LV-Gliederung wurde eine Gliederungsstufe gewählt, aber diese Gliederungsstufe (Hierarchie) nicht angelegt.

    Lösung:
    Wählen Sie im geöffneten LV das Register „LV“ das Symbol „LV-Daten“ – „LV-Nr/Gliederung ändern“ und wechseln auf den Reiter „Gliederung“. Bei „LV-Gliederung“ kann der Haken bei der nicht belegten Hierarchiestufe gelöscht werden oder Sie legen im LV die entsprechenden Hierarchien an.

    Hinweis:
    Bitte beachten Sie, dass Sie vor dem Ändern der Gliederung eine Datensicherung des LVs durchführen.

  • Keine UT-Nr. vorhanden, obwohl UT-Gliederung gewählt

  • Ursache:
    Bei der LV-Gliederung wurde die Gliederung mit Untertiteln gewählt, aber keine Untertitel erfasst.

    Lösung:
    Wählen Sie im geöffneten LV das Register „LV“ das Symbol „LV-Daten“ – „LV-Nr/Gliederung ändern“ und nehmen den Haken bei „Untertitel“ raus. Bitte beachten Sie, dass Sie vor dieser Änderung eine Datensicherung des LVs durchführen.

  • Zu den Alternativpositionen fehlt die Grundpos.

  • Ursache:
    Wenn Alternativ-Positionen (ANN)  im LV erfasst wurden, müssen die jeweiligen Grundpositionen (GNN) definiert sein und die Zuordnungszahlen zugeordnet werden.

    Lösung:
    Prüfen Sie die Alternativpositionen, ob die dazugehörige Grundposition vorhanden sind und ändern evtl. die Typ-Kennung der voranstehenden Normalposition auf GNN.Mit den Zuordnungszahlen (ZZ) sind die Zuordnungen von Grund- und Alternativpositionen eindeutig für die GAEB-Ausgabe gekennzeichnet. Wenn die Reihenfolge eingehalten wurde, dass die Grundposition vor den Alternativpositionen erfasst wurden, kann die Funktion „ZZ für Grund- und Alternativpositionen neunummerieren“ im Register „Daten“ ausgeführt werden.

    Wichtig:
    Die GAEB-Ausgabe wird trotz Hinweise ausgeführt. Bitte beachten Sie die Hinweise des Protokolles, da ein reibungsloses Einlesen ansonsten nicht gewährleistet ist.

Fehlermeldungen

  • Rückgabe oder Abholung der Lizenz fehlgeschlagen: Unbekannter Fehler

  • Fehler:

    Rückgabe der Lizenz fehlgeschlagen
    Abholung der Lizenz fehlgeschlagen: Unbekannter Fehler

    Ursache:

    Die Adresse http://www.bechmann.de des Produktaktivierungsservers
    hat sich auf http://lizenz.bechmann.de geändert.

    Lösung:

    Bitte ändern Sie diese im BECHMANN Startmenü unter:
    Infocenter>Netzwerkeinstellung>Aktivierungsserver.

    Version 2012:
    Starten Sie im AVAscript Startmenü die Produktaktivierung>Einstellungen>Netzwerkeinstellungen.

    Server:
    BECHMANN Produktaktivierung/Dienst>Produktaktivierung>Aktivierungsserver

  • Fehler 104

  • Ursache bei Einzelplatz:
    Die Produktaktivierung wurde nicht durchgeführt oder ist fehlgeschlagen.

    Lösung:
    Führen Sie bitte die Produktaktivierung mit der Beschreibung zu Ihrer „Produktnummer“ durch, siehe „Produktaktivierung – Einzelplatz“

    Hinweis:
    Haben Sie für Ihr Büro mehrere Lizenzen für einzelne Arbeitsplätze erworben, so kontrollieren Sie im „Bechmann Startmenü“ – „Support“ – „Infocenter“ die „Serial Nr.“ mit der „Serien Nr.“. Beide Nummern müssen identisch sein. Wenn diese nicht identisch sind, deaktivieren Sie die Produktnummer im „AVAscript Startmenü“ – „Produktaktivierung“ – „Aktivierung per Internet“. Im nächsten Schritt wird die Aktivierung zurückgegeben und steht zur Abholung wieder bereit. Aktivieren Sie nun mit der korrekten Produktnummer.

    Haben Sie ein Betriebsystem-Update, Installation oder Systemwiederherstellung durchgeführt, dann nehmen Sie bitte mit unserem Kundensupport Telefon: 0821 257590 oder support@bechmann.de Kontakt auf.

    Ursache bei Netzwerk:
    Die Lizenzdatei ist nicht vorhanden, der Datenordner der Lizenz ist nicht korrekt oder die Produktaktivierung wird nicht gefunden oder wurde noch nicht durchgeführt.

    Lösung:
    Prüfen Sie im „Bechmann Startmenü“ – „Support“ im „Infocenter“ bei „Lizenz:“ den Lizenzordner oder in „Einstellungen“ – „Datei Verzeichnisse“ das Laufwerk bzw. die Datenordner. Änderungen können über den „INI-Changer“ vorgenommen werden.
    Der „Bechmann Kopierschutzdienst“ muss am Server installiert sein, die Akvierung durchgeführt und der Dienst gestartet sein.
    Bei aktiver Firewall muss der Port 1007 als neue Regel „In&Out“ – „TCP/IP“ hinzugefügt sein.

    Prüfen Sie, ob am Arbeitsplatz im Bechmann Startmenü unter „Produktaktivierung“ – „Einstellungen“ – „Netzwerkeinstellung“ die IP-Adresse des Servers angegeben ist und der Haken „Netzwerkzugriff“ gesetzt ist.
    Ausnahme:
    Bei variablen Datenzugriff (z.B. Laptop für Baustelle) sollte die Lizenz immer auf den lokalen Datenordner des Laptop verweisen. In diesem Fall darf der Haken „Netzwerkzugriff aktivieren“ nicht gesetzt sein!

    Prüfen Sie, ob der „Bechmann Kopierschutzdienst“ am Server gestartet ist und beenden und starten Sie den Dienst neu.

  • Fehler 124

  • Fehler:
    Beim Start von AVA erscheint die Meldung „124 Anwendungs- oder objektdefinierter Fehler ….beim Kopieren von Quelle auf Ziel:“

    Ursachen:

    • Das Laufwerk, auf dem sich die Daten befinden ist nicht erreichbar.
    • Die Datenpfade wurden bei der Installation nicht korrekt angegeben.
    • Der Ordner „LW:AVAscript DatenSTRUKTUR“ ist nicht vorhanden oder leer.
    • Der Ordner „LW:AVAscript DatenLIZENZ“ ist nicht vorhanden oder falsch eingestellt.
      (siehe FAQ INI-Changer)

    Lösung:
    Kontrollieren Sie die Verbindung zum Datenordner und installieren ggf. nochmals die „Datenordner-Installation“.

    Im „AVAscript Startmenü“ im Menü „Support“ – „Infocenter“ im Reiter „AVAscript.ini“ unter „Datei Verzeichnisse“ können Sie die eingestellten Datenordner prüfen mit dem Windows® Explorer vergleichen. Änderungen der Datenpfade nehmen Sie mit dem INI-Changer vor (siehe FAQ INI-Changer).

    (LW = Laufwerk)

  • Reginfo defekt

  • Fehler:
    Beim Start von AVA erscheint die Meldung „Reginfo defekt“.

    Ursache:
    Die aktuelle Registrierungsdatei RFCORE*.DAT ist nicht vorhanden. Die Datenordner-Installation wurde nicht ausgeführt oder ist nicht korrekt erfolgt.

    Lösung:
    Prüfen Sie im „BECHMANN Startmenü“ bei „?“- „Info zu Startmenü“ die installierte Version und führen dann die Datenordner-Installation dieser Version durch. Starten Sie dazu die AVAscript.net DVD und wählen „Netzwerk“ – Netzwerkinstallation und „Datenordner“ – Datenordner installieren. Wenn Sie Installationsdateien von unserer speziellen Internetseite runtergeladen haben, führen Sie die Daten_Update-Installation durch.

  • Fehler 429 – Objektvariable

  • Fehler:
    Beim Start der AVA erscheint die Fehlermeldung „beim Füllen der Zell-Daten von Spalte0“

    Lösung:
    Führen Sie die Reparaturinstallation durch. Starten Sie dazu die Installation und wählen dann „Reparieren“ oder Sie deinstallieren alle Bechmann AVAscript-Installationen und installieren neu.

  • Lizenzdatei nicht gefunden

  • Fehler:
    Lizenzdatei nicht gefunden!

    Mögliche Ursachen:
    Die  Produktaktivierung wurde nicht durchgeführt.
    Die Datenpfade wurden bei der Installation nicht korrekt angegeben.

    Lösung:
    Führen Sie die Produktaktivierung mit der Beschreibung Ihrer „Produktnummer“ durch. Siehe „FAQ Installation – Produktaktivierung Einzelplatz/Netzwerk“.

    Prüfen Sie im AVAscript Startmenü im Menü „Support – Infocenter“ beim Reiter „AVAscript.ini“ unter „Datei Verzeichnisse“ die Datenpfade und vergleichen diese Pfadangaben im Windows®Explorer mit dem angegebenen Laufwerk und Ordnern. Die Änderung der Datenpfade nehmen Sie mit dem INI-Changer vor, siehe „INI-CHANGER“

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